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Volleyball : Abschied mit zwei Freikarten

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

shz.de von
erstellt am 04.Apr.2016 | 16:00 Uhr

So entschwindet man doch gern in Richtung 1. Bundesliga. Florian Krage, nächste Saison beim SVG Lüneburg unter Vertrag, fegte in seinem letzten Heimspiel für den VfL Pinneberg den SV Warnemünde 3:0 (25:20, 28:26, 25:22) aus der ehrwürdigen Jahn-Halle an der Richard-Köhn-Straße. Nach getaner Arbeit erhielt der 19-Jährige wie auch Maurice Camplair einen Hoodie (Kapuzenpulli) sowie eine lebenslange Freikarte für die Heimspiele der VfL-Volleyballer. Camplair will wie Krage die 3. Liga verlassen, aber in Richtung Landesliga und bei der Zweiten des VfL weiter spielen. Endgültig scheint diese Entscheidung aber noch nicht zu sein. „Ich hoffe, dass ich ihn noch umstimmen kann, und glaube, das sieht gut aus“, sagte Pinnebergs Trainer Daniel Prade verschmitzt, der natürlich seine Mannschaft für die Saison 2016/17 möglichst zusammen halten will.

Wie gut der VfL Pinneberg als Einheit funktioniert, zeigten die Drittligavolleyballer gestern Nachmittag. „Etwas überraschend, aber schön“, meinte Prade zu dem ungefährdeten Erfolg über den Tabellenzweiten aus Warnemünde, der allerdings ersatzgeschwächt war. Spätestens nach dem in der Verlängerung gewonnenen zweiten Satz war der Widerstand der Gäste auf ein Minimum gesunken.

Der VfL Pinneberg ist vor dem abschließenden Auswärtsspiel in Neustrelitz kommenden Sonnabend der Rang des bestens Teams aus Schleswig-Holstein und Hamburg nicht mehr zu nehmen. „Ich bin wirklich stolz auf die Jungs. Sie haben das Optimale aus den Möglichkeiten rausgeholt“, lobte Prade.

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