Fussball-Landesliga : 6:0 – Uetersener Zuspätkommer rupfen den Raubvogel

Ein Zeichen gesetzt: Die Spieler des TSV Uetersen bejubeln den Schlusspunkt zum 6:0 durch
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Ein Zeichen gesetzt: Die Spieler des TSV Uetersen bejubeln den Schlusspunkt zum 6:0 durch

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03. November 2014, 12:30 Uhr

Dennis Weber und Christian Förster brachten was durcheinander. Beide verspäteten Leistungsträger hatten es nicht „auf der Uhr“, dass Heimspiele des TSV Uetersen ab sofort (Winterzeit) um 14 Uhr beginnen. Ihr Trainer Peter Ehlers brachte auch was durcheinander, die Startelf nämlich. Weber schmorte beim 6:0 (3:0) über den SC Sperber auf der Bank, Kapitän Förster durfte nur kurz mitwirken. „Sie haben ihre kleine Strafe bekommen. Damit ist die Sache erledigt“, sagt Peter Ehlers. Weber entging das bislang komplikationsloseste Saisonspiel. Die Uetersener rupften den Raubvogel, beginnend damit, dass Philipp Ehlers einen an Till Mosler verschuldeten Foulelfmeter zum 1:0 verwandelte. Kirill Shmakov lenkte den Ball nach einer verunglückten Kopfball-Abwehr mit dem rechten Knie über die Torlinie – 2:0. Mosler lieferte den Querpass, den Jannick Prien zum 3:0 nutzte, munter ging es auch nach der Pause weiter. Kevin Koyro verdiente sich einen früheren Feierabend als die anderen als Vorbereiter des 4:0 und als Schütze des 5:0. Dann konnte auch Förster wieder lachen: Flanke Mario Ehlers, Schuss, Nachschuss – 6:0.




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