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Volleyball : 3:1-Sieg in Rostock: VfL Pinneberg „in entscheidenden Phasen besser“

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 21.Sep.2015 | 16:00 Uhr

Drei Erkenntnisse nahmen die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg aus ihrem ersten Saisonspiel beim SV Warnemünde mit nach Hause in die Kreisstadt. Erstens: Trotz der Abgänge von Leistungsträgern wie Zuspieler Sebastian Rieck oder Diagonalspieler Stefan Imke bleiben sie absolut wettbewerbsfähig – die Pinneberger siegten an der Ostsee nach Sätzen mit 3:1.

Zweitens: Noch greifen nicht alle Mechanismen, was vor allem daran deutlich wurde, dass die Gäste, bei denen alle Spieler des Kaders zum Einsatz kamen, nur schwer ins Duell fanden, den ersten Satz mit 24:26 abgaben und erst mit zunehmender Spieldauer sicherer in ihren Angriffen wurden. Mit 27:25 gewannen sie den zweiten Satz, mit 25:23 den dritten und schließlich mit 25:22 Satz Nummer vier.

Und drittens: Die Neuzugänge Florian Sievers (Diagonal, Außen) sowie Zuspieler Max Voigt integrierten sich in Rostock-Warnemünde bereits gut ins VfL-Spiel, brauchen aber noch ein wenig Zeit, um in die großen Fußstapfen ihrer Vorgänger zu treten. „Alle Sätze waren extrem knapp und hätten auch anders ausgehen können. Am Ende waren wir aber in den entscheidenden Phasen besser als der Gegner“, so Libero Christian Rieck zufrieden. Für die Neuen im Team fand Rieck lobende Worte: „Max Voigt hat als Zuspieler begonnen, also auf einer spielbestimmenden Position. Da klappte noch nicht alles, aber er hat seine Sache bereits hervorragend gemacht. Später übernahm für ihn dann Tobias Kranich.“

Mit den Erkenntnissen und den ersten Punkten der Saison im Gepäck, ging es am Abend zurück nach Pinneberg.  

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