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Fussball-Landesliga : 3:1-Erfolg: Beim Wedeler TSV spricht man ab sofort vom Titel

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 28.Apr.2014 | 16:00 Uhr

Der Kurs ist klar. Die Landesliga-Fußballer des Wedeler TSV wollen jetzt „alles“, nachdem sie den HEBC 3:1 (0:1) besiegten. Im Falle eines weiteren Erfolges im morgigen Nachholtreffen über TuRa Harksheide reduzierte sich der Abstand zu den Spitzenteams des VfL 93 und des USC Paloma auf nur noch einen Zähler. „Wenn man so nah dran ist, dann darf man auch vom Titel reden“, sagt WTSV-Coach Thorsten Zessin, der bislang jegliche Aufstiegsabsichten von sich gewiesen hatte.

TuRa wird allerdings ein anderes Kaliber als die abstiegsbedrohten Eimsbütteler sein, die nach ihrem Führungstreffer – ein Schuss, der von Christopher Dobirr abgefälscht wurde – Angst vor der eigenen Courage bekamen. In der 50. Minute verpassten die Gäste bei einem Überzahlangriff das mögliche 2:0. Torwart Oliver Firgens hechtete in seine linke Ecke und bewahrte seine Farben vor weiterem Ungemach. Die Wedeler erhöhten die Schlagzahl. Eine entscheidende Rolle spielte dabei Hüseyin Ayik, der Flanken von Felix Mühlich und Anton Freundt per Kopf in zwei Treffer verwandelte. Ayik hatte in der 37. Minute Dirk Hellmann ersetzt, der erst Pech mit einem Kopfball an den Pfosten hatte (11.) und dann eine Zerrung erlitt.

In ihrer Überlegenheit nach der Pause erlaubten sich die Wedeler sogar noch den Luxus, einen Foulelfmeter zu verschießen. Mark Hinze, selbst gefoult, scheiterte am Torwart. Dobirr rehabilitierte sich für sein Missgeschick beim 0:1 als Torschütze des 2:1.

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