Fussball-Landesliga : 2:2 – TBS lässt zu viele Chancen liegen

In die Luft gegangen: Pinnebergs Bilel Querfelli (Nr. 6) behauptet sich im Kopfballduell Michael Schellenberg.
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In die Luft gegangen: Pinnebergs Bilel Querfelli (Nr. 6) behauptet sich im Kopfballduell Michael Schellenberg.

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04. August 2014, 16:11 Uhr

Die Landesliga-Fußballer von TBS Pinneberg ärgerten sich schwarz, Manager Enrico Kieselbach trauerte zwei verschenkten Punkten hinterher. Das „tolle Spiel der Jungs“ (Kieselbach) wurde gegen die SV Blankenese nur teilweise (2:2/1:1) belohnt, weil die Gastgeber die Torchancen am Fließband ungenutzt ließen.

Aytac Erman und Ilyas Afsin hatten schon drei Möglichkeiten vergeben, als es in der 25. Minute endlich in der Kiste des Oberliga-Absteigers einschlug. Beim Überzahlangriff mit Afsin hatte Erman wirklich keine Chance mehr, das Tor zu verfehlen (1:0/25.). Torwart Nico Jeschke patzte beim 1:1 (abgefälschter Freistoß/40.) – egal, denn Abdullah Yilmaz sprang in einen Freistoß von Ozan Mutlu und sorgte so für die neuerliche Führung (49.).

Dann aber verpassten Kadir Candir, Afsin und Roberto Rodriguez zwischen der 55. und 68. Minute das 3:1 und damit die Entscheidung.

„Es kam, was kommen musste“, stöhnte Kieselbach. Mutlu und Fatih Ertürk wurden sich auf ihrer linken Abwehrseite nicht einig. Plötzlich hieß es 2:2 (86.). Im Oddset-Pokalhit der zweiten Runde am Mittwoch gegen die SV Halstenbek-Rellingen (Oberliga) werden die TBSler nun mit einer gehörigen Wut auf sich selbst im Bauch antreten.




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