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Fussball-Oberliga : 1:3 verloren – SVR-Coach Palapies dennoch „zu 90 Prozent zufrieden“

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Für einen Schiedsrichter ist es nicht unbedingt optimal, wenn gleich beide Trainer zumindest etwas verwundert über die dargebotene Leistung sind.

Bei der 1:3-Heimniederlage des SV Rugenbergen gegen den Tabellenzweiten SV Curslack-Neuengamme mussten sich die Teams an die Linie von Referee Marco Kulawiak gewöhnen. Und die hieß: Körperkontakt ist Foulspiel. In der 28. Minute konnte Rugenbergen-Keeper Dennis Schultz den ersten Elfmeter von Jan Landau parieren. Wenige Zeigerumdrehungen später wurde Dennis von Bastian im gegnerischen Sechzehner gehalten. Jan Melich blieb vom Punkt aus cool und brachte das Leder links unten im Kasten unter (31.).

Der dritte Elfmeter der Partie war dann nach einem vermeintlichen Foulspiel von Sven Worthmann wieder eine Angelegenheit für die Gäste: Vitali Wilhelm blieb diesmal nervenstark und versenkte den Ball zum 1:1 (77.). Zehn Minuten später hatte der eingewechselte Rugenbergener Kevin Lohrke Pech, dass ein Torschuss aus acht Metern lediglich den Querbalken küsste. Beim 1:2 wurden die Bönningstedter dann nach eigenem Eckball klassisch ausgekontert. Landau drosch die Kugel aus 18 Metern in den Giebel (89.).

„Da waren wir einfach zu grün hinter den Ohren. Diese Kontersituation hätten wir mehrfach unterbinden müssen“, meinte SVR-Trainer Ralf Palapies. Das Heimteam warf noch einmal alles nach vorne und musste kurz vor dem Schlusspfiff den dritten Gegentreffer hinnehmen. Rinik Carolus schloss eine Überzahlsituation zum 1:3 erfolgreich ab. „Ich bin zu 90 Prozent mit unserer Leistung zufrieden. Die restlichen zehn Prozent sind die drei Gegentreffer“, so Palapies.

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