Leichtathletik : Aufwärtstrend beim Pfingstlauf

Mit dem Druck auf die eigene Stoppuhr am Handgelenk machten sich die meisten Läuferinnen und Läufer auf die Zehn-Kilometer-Strecke.
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Mit dem Druck auf die eigene Stoppuhr am Handgelenk machten sich die meisten Läuferinnen und Läufer auf die Zehn-Kilometer-Strecke.

Veranstalter Bosauer SV verzeichnet bei der 19. Auflage einen leichten Anstieg der Meldezahlen auf rund 180 Teilnehmer.

shz.de von
10. Juni 2019, 20:09 Uhr

Hutzfeld | Ideale äußere Bedingungen, attraktive Laufstrecken und steigende Starterzahlen – Organisator Kay Langbehn und sein 50-köpfiges Helferteam hatten Grund, mit dem 19. Bosauer Volkslauf zufrieden zu sein. „Die Talsohle ist durchschritten“, sagte Langbehn nach zuletzt rückläufigen Teilnehmerzahlen. Dieses Mal gingen rund 180 Läufer und Walker an den Start.

Nach den Bambinis, die 800 Meter zu absolvieren hatten, gingen die Sportler auf die Fünf-Kilometer-Distanz. Die Laufstrecke führte durch landschaftlich besonders schöne Punkte. Erstmals gab es eine Dörferwertung. Hier waren die Frauen aus den Teams Wöbs und Bichel-Wöbs-Löja besonders erfolgreich. Es gewann Maike Scheel-Preus vor Frauke Jähn und Katharina Schnackenberg. „Unser Ziel ist es, dass künftig Mannschaften aus allen Dörfern der Gemeinde an den Start gehen“, sagte Langbehn.

In der Einzelwertung über fünf Kilometer hatte Marcel Stock vom Team Voss Turnschuh die Nase vorn. Schnellste Frau wurde Astrid Torff vom LAC Lübeck. Besonders fit präsentierte sich auch die Familie Militzer aus Eutin, die zeitgleich ins Ziel lief. Jan und Mats Militzer siegten zugleich in ihren Altersklassen, in der Kathrin Militzer den dritten Platz einnahm.

Über die 10,7-Kilometer-Distanz gewann Wiestaw Daleki aus Timmendorfer Strand vor Volker Thimm vom TSV Ratekau und Johannes Holm vom Marner TV. Schnellste Frau war Trixi Trapp von der LG Power-Schnecke. Bester Läufer vom heimischen Bosauer SV war Lennart Jakubenko, der in seiner Altersklasse auf den zweiten Platz kam. In der Altersklasse M 80 siegte erwartungsgemäß Lokalmatador Fokke Kramer.

„Das Wetter hat mitgespielt, alle Starter waren zufrieden. Wir können eine rundum positive Bilanz ziehen“, sagte Kay Langbehn zufrieden.

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