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Matthias Hinrichsen wird vorerst nicht operiert

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erstellt am 14.Aug.2013 | 03:09 Uhr

Tarp | Die Zwangspause für Zweitliga-Handballer Matthias Hinrichsen von der HSG Tarp-Wanderup könnte vielleicht doch kürzer ausfallen. Zwar bestätigte Dr. Thorsten Lange, Kniespezialist an der Diako Flensburg, am Montag Abend das Ergebnis der MRT-Unterschung: Teilruptur des Kreuzbandes und Innenbandriss im rechten Knie. Doch HSG-Mannschaftsarzt Dr. Georg Oelsner nährte bei Hinrichsen bei einer weiteren Untersuchung die Hoffnung, vielleicht doch um eine Operation herum kommen zu können. "Das Knie ist für das Ausmaß der Verletzung ungewöhnlich stabil", berichtete Hinrichsen. Der Spielmacher wird in den nächsten vier Wochen deshalb zunächst eine Schiene tragen, damit der Innenbandriss ausheilen kann. "Danach werden wir sehen, wie stabil das Knie dann ist." Eventuell könnte anschließend gezieltes Aufbautraining ausreichen, damit Hinrichsen ohne OP wieder Handball spielen kann. Der Kapitän der Zweitliga-Aufsteigers hatte sich die Verletzung bei einem Turnier in Pahlen zugezogen. Einen Tag später verletzten sich mit Finn Hinrichsen und Lutz Cordes zwei weitere HSG-Akteure und werden wohl einige Wochen ausfallen.

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