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39:21-Heimsieg gegen den Tabellenletzten : Leichtes Spiel für den Bredstedter TSV

vom
Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten

Den Handball-Frauen des Bredstedter TSV war der Frust nach dem knapp gegen die SG Altona gewonnenen Spiel nicht mehr anzumerken. Um wieder in die Erfolgsspur einzubiegen, kam ihnen die HG Owschlag/Kropp-Tetenhusen II sehr gelegen..

shz.de von
erstellt am 29.Nov.2015 | 19:16 Uhr

Der BTSV überfuhr die Gäste mit 39:21 (21:11) und festigte damit seinen Platz im Mittelfeld der Handball-Oberliga.

Bis auf Gesa Görtzen und Sina Köster beteiligten sich alle Spielerinnen am Torsegen, der statt der „nur“ 39 Treffer noch deutlich höher hätte ausfallen können. Allerdings gingen die Gäste mit 2:0 in Führung. Das sollte jedoch die einzige bleiben. Nach einer Viertelstunde kam die HG noch einmal auf 5:7 an die favorisierten Gastgeberinnen heran. Das war es dann aber auch schon. Die Mannschaft von Trainer Thomas Bleicher flog den Gästen bis zur Pause beim 21:11 förmlich davon und ging die zweite Halbzeit mit einem komfortablen Vorsprung an. Doch der schien die „Bredis“ leichtsinnig gemacht zu haben – vor allem in der Abwehr, die Torfrau Sarah Andresen zeitweise im Stich ließ. Das aber war auch nur ein kurzes Intermezzo. Der BTSV zog die Zügel schnell wieder an und rückte die Rollenverteilung in diesem Vergleich eindeutig zurecht. Für das noch junge Aufgebot des Aufsteigers kam ein solches Spiel mehr als gelegen, war es doch ein – wenn auch nur kleiner – Schritt zur Weiterentwicklung. Mehr nicht. Bald erwarten die „Bredis“ wieder härtere und schwer zu lösende Aufgaben.

Bredstedter TSV: Andresen, Lubrich – Schmidt (4), Lauf (7/3), Sina Köster, Christiansen (4/2), Paulsen (3), Jensen (2), Jochimsen (1), Anna Köster (5), Görtzen, Klappstein (5), Hultzsch (8).

HG Owschlag/Kropp-Tetenhusen II: Katzberg, Sacher – Stachowski, Hermann (1), Trceziok (3), Kotschmar (4), Tams, Groß, Sieck-Pahl (1), Greinke (6), Krück (6).

Schiedsrichterinnen: Sina Piatkowski/Johanna Pieszkalla (Hamburg-Wilhelmsburg). – 7m: 7/6:5/2. – Zeitstrafen: 1:3. – Zuschauer: 100.

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