zur Navigation springen

Handball : Zink-Team gastiert in Marne

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Vom ersten Auswärtsspiel der Saison wollen die SH-Liga-Männer der HSG Kremperheide/Münsterdorf Punkte mit nach Hause nehmen.

von
erstellt am 12.Sep.2014 | 04:31 Uhr

Den ersten Auswärts-Auftritt in der neuen Spielklasse haben die SH-Liga-Handballer der HSG Kremperheide/Münsterdorf: Am Sonnabend sind die Schützlinge von Trainer Werner Zink (Foto) beim Mitaufsteiger HSG Marne/Brunsbüttel zu Gast. Anwurf ist um 17 Uhr in der Sporthalle der Realschule Marne.

Die personelle Situation der Steinburger hat sich gegenüber der Auftakt-Partie gegen die HSG Nord-NF nicht verbessert, mit Marcus Scheibe ist sogar ein am vergangenen Wochenende reaktivierter Spieler aus privaten Gründen diesmal nicht dabei. Doch auch, wenn Sebastian Lipp, Lucas Floßmann und Max Ramm sowie einige Studenten weiter fehlen, ist Zink weit davon entfernt, in Wehklagen auszubrechen. „Das wird noch zwei, drei Wochen so weiter gehen. Da müssen wir einfach durch und das schaffen wir auch“, appelliert der Coach an den Kampfgeist seiner Truppe.

Am vergangenen Wochenende wäre durchaus mehr möglich gewesen als eine 26:29-Niederlage. Dafür hätte aber die Wurfausbeute besser und die Fehlerquote niedriger sein müssen. Zink: „Alle wissen: Wir haben zuviele Chancen liegen gelassen und zu viele technische Fehler begangen. Aber die Truppe ist heiß und will es in Marne diesmal besser machen.“

Gastgeber Marne/Brunsbüttel, der vor Wochenfrist noch nicht zum Einsatz gekommen war, sicherte sich ebenso wie die Steinburger am letzten Spieltag der abgelaufenen Serie den Landesliga-Meistertitel und den damit verbundenen SH-Liga-Aufstieg. Als gefährlichsten Torschützen der Dithmarscher hat Zink den Halblinken Leif Friedrichs ausgemacht. Seine Kreise gelte es, möglichst einzudämmen. Ein Wiedersehen wird es mit Stefan Pohlmann geben, der zuletzt noch das Trikot des TSV Kremperheide getragen hatte.

Die Steinburger rechnen sich schon einiges aus. „Die Mannschaften sehe ich auf Augenhöhe. Wir wollen versuchen, etwas mitzunehmen aus Dithmarschen“, ist Zink optimistisch. Dank der intensiven Vorbereitung verfüge sein Team über eine gute Physis und habe mit dem Tempospiel eine sehr wirkungsvolle Waffe.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen