Vor dem Saisonstart : Wilsters Volleyballer ganz „kuhl“

Gruppenbild mit Kuh (oben von links):   Arne Meyn,  Nils Menzel,  Christoph Blau,  Jens Mittelstaedt, Christian Fräßdorf,  Eggert Boll. Unten von links:   Marco Fölster,  Christian Raloff,   Tobias Kletetschka,  Andreas Krüger,  Martin Noack.
Gruppenbild mit Kuh (oben von links): Arne Meyn, Nils Menzel, Christoph Blau, Jens Mittelstaedt, Christian Fräßdorf, Eggert Boll. Unten von links: Marco Fölster, Christian Raloff, Tobias Kletetschka, Andreas Krüger, Martin Noack.

Die Männer des MTV Wilster schmettern, pritschen und baggern wieder. Mit der Partie in Eckernförde beginnt die neue Verbandsliga-Serie.

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21. September 2013, 12:00 Uhr

Kurz vor dem ersten Punktspiel ist die Stimmung unter den Volleyballern des MTV Wilster bestens. Zum Abschluss der Vorbereitung gibt man sich ausgelassen und lacht im neuen Trikot beim Fototermin mit Maskottchen „Note“ in die Kamera. Die Glücksbringerin böte eine große Fläche für Werbung an, doch ist diese im Gegensatz zu den noch blanken Trikots der Wilsteraner nicht zu vergeben. Die Mannen aus der Marsch hatten sich vor allem in der Rückrunde der vergangenen Saison wichtige Punkte gesichert und so das ausgegebene Saisonziel Klassenerhalt erreicht.

Nach der Sommerpause und einer gelungenen Vorbereitung blickt die Mannschaft um Trainer Nils Menzel und Kapitän Jens Mittelstaedt ehrgeizig auf ihre nächste Verbandsliga-Saison. In bewährter Besetzung kommen neben Spielertrainer und Kapitän wieder die Mittelblocker Christoph Blau, Martin Noack und Arne Meyn zum Einsatz sowie Außen- und Diagonalangreifer Marco Förster und Christian Raloff. Eggert Boll und Andreas Krüger werden im Zuspiel den Angriff vorbereiten und Tobias Kletetschka übernimmt als erfahrener Libero erneut die Organisation der Abwehr. Neu im Team ist Außenspieler Christian Fräßdorf.

Saisonauftakt ist für die Wilsteraner morgen (ab 11 Uhr in Eckernförde. Zum ersten Mal vor heimischer Kulisse tritt die Mannschaft am Sonnabend, 26. Oktober (ab 15 Uhr) gegen Regionalliga-Absteiger TSV Husum und Vorjahreszweiter Wiker SV an.

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