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Handball-SH-Liga : Wieder in Schwung kommen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Männer des MTV Herzhorn wollen am Sonnabend nach langer Punktspielpause beim Schlusslicht Wellingdorf punkten.

von
erstellt am 25.Okt.2013 | 05:00 Uhr

Nach mehrwöchiger Punktspielpause müssen die SH-Liga-Handballer des MTV Herzhorn am Wochenende reisen: Am Sonnabend (Anpfiff 17 Uhr) geht es zum Wellingdorfer TV, dem Aufsteiger aus der Landesliga.

Das Team aus der Landeshauptstadt Kiel steht zur Zeit mit 0:6 Punkten am Tabellenende der S-H-Liga, hat allerdings in seinen beiden Heimspielen gegen Tills Löwen und hennstedt-Ulzburg jeweils nur knapp verloren. „Ein unbekannter Gegner, der wieder mal schwer einzuschätzen ist“, sagt MTV-Coach Jens Timm. „Sicher brennt der Aufsteiger darauf, endlich die ersten Punkte zu holen.“

Nach der langen Pause gilt es für die Steinburger, wieder in Schwung zu kommen. Konnte man in der letzten woche im Pokalspiel beim TSV Kremperheide personell aus dem Vollen schöpfen, fehlen am Wochenende wohl auf mindestens zwei Akteure. Jörn Burghauser fällt wegen einer Fußverletzung aus und Lasse Dieckmann muss aufgrund erneuter Rückenprobleme passen. Seinen ersten Einsatz im Herzhorner Trikot wird deshalb Fynn-Engelbrecht-Greve bekommen. Der Linksaußen, der bisher noch wegen eines Vereinswechsels gesperrt war, machte im Training zuletzt einen guten Eindruck. Auch Lucas Lorenzen ist nun wieder voll einsatzfähig.

Dagegen steht hinter dem Einsatz von Ludger Lüders noch ein Fragezeichen: Er laboriert schon länger an einer Schulterverletzung. Kim Kardell, der zuletzt nicht ganz an seine Bestform herankam, zeigte im Training starke aufwärtstendenz. und soll zusammen mit dem seit Saisonbeginn überzeugenden Theo Boltzen und Stefan Hinrichs für die nötige Torgefahr aus dem Rückraum sorgen.

Jens Timm hofft, dass sein Team allmählich zu spielerischer Sicherheit findet. „Wir trainieren seit Wochen Spielabläufe und Auslöse-Handlungen, die das Angriffsspiel stabiler machen sollen. Im Gegenstoß hapert es immer noch an den schlauen Pässen, zu oft spielen wir zu kompliziert nach vorn.“ Verlassen konnte sich der MTV-Coach stets auf die Einsatzbereitschaft der Mannschaft. Nun soll auch Cleverness hinzukommen.

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