2. Kegel-Bundesliga : VISK zurück zu alter Heimstärke

Sven Hendrik Pewe kegelte neuen Bahnrekord.
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Sven Hendrik Pewe kegelte neuen Bahnrekord.

Itzehoer schlagen Tabellenführer Halstenbek und Pinneberg

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01. März 2017, 08:00 Uhr

Endlich mal wieder Heimstärke haben die Zweitliga-Kegler des Verein Itzehoer Kegelsportler (VISK) demonstriert. Zunächst wurde Tabellenführer KSV Halstenbek mit 3:0 in die Schranken gewiesen, dann Holstein Pinneberg ebenfalls 3:0 abgefertigt.


VISK – KSV Halstenbek 5227:5172, 3:0 (48:30) Punkte: Gegen den Titelaspiranten entwickelte sich das von vornherein erwartete spannende Spiel, das die Steinburger am Ende mit einer guten Leistung und der zurück gekehrten Wurfsicherheit, souverän mit 55 Holz und 3:0 Punkten gewinnen konnten. Bester Einzelspieler der Itzehoer war Peter Graßhoff mit 882 Holz. Auf Halstenbeker Seite erzielte der mehrmalige Nationalspieler Utz Strehmel mit sehr starken 877 Holz das höchste Resultat.


Ergebnisse (VISK erstgenannt): Peter Graßhoff – Rainer Hebisch 882:857 Holz/12:3 Punkte, Stephan Zipkat – Jochen Kählert 864:866/7:8, Peter Voigt – Oliver Kovacevic 864:864/5:6, Sven Hendrik Pewe – Olaf Hebisch 880:852/11:1, Axel Maaß – Stefan Prentkowski 863:856/4:2, Ingo Nowak – Utz Strehmel 874:877/9:10


VISK – Komba-Holstein Pinneberg 5242:5142, 3:0 (54:24) Punkte: Das Heimteam zeigte von Beginn an, wer Herr im Hause ist. Die jüngste Mannschaft der Liga hatte zu keinem Zeitpunkt eine Chance und musste am Ende mit einer deutlichen 100-Holz-Niederlage die Heimfahrt antreten. Sven Hendrik Pewe erzielte mit neuem Bahnrekord von 886 Holz das höchste Tagesergebnis. Auf Pinneberger Seite war Daniel Reimers mit guten 872 Holz bester Kegler.

Ergebnisse: Peter Graßhoff – Hendrik Haack 877:844 Holz/11:1 Punkte, Stephan Zipkat – Marco Hebisch 876:847/10:2, Peter Voigt – Mike Tomas Krüger 861:863/5:6, Sven Hendrik Pewe – Jannick Haack 886:858/12:4, Axel Maaß – Mervyn McCreight 875:858/9:3, Ingo Nowak – Daniel Reimers 867:872/7:8

„Die Trainingseinheiten der vergangenen Wochen haben ihr Ziel nicht verfehlt“, freute sich Sportwart Stephan Zipkat. Konzentriert und mit der richtigen Körpersprache sei die Fehlerquote in den Würfen stark minimiert worden und die Mannschaft habe endlich wieder ihr Leistungspotenzial auf den Heimbahnen abgerufen. Das habe schließlich für zwei sichere Siege gesorgt, so Zipkat weiter.

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