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Handball : Trainer Janke warnt vor Überheblichkeit

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Herzhorner SH-Liga-Frauen wollen bei der HSG Tarp/Wanderup keine böse Überrschung erleben.

von
erstellt am 15.Jan.2016 | 10:59 Uhr

Derzeit haben die SH-Liga-Handballerinnen des MTV Herzhorn einen echten Lauf: Die Erfolge der letzten Wochen spülten die Mannschaft von Trainer Michael Janke bis auf Rang zwei. Dort wollen die Steinburgerinnen auch nach dem Gastspiel bei der HSG Tarp/Wanderup am Sonnabend (Anpfiff: 15 Uhr in der Treenehalle) stehen.

Zwar ist das Janke-Team klarer Favorit beim Vorletzten (11./3:21), für den der Klassenverbleib kaum noch machbar ist. Aber genau das ist nach Meinung des MTV-Trainers das Gefährliche an dieser Aufgabe: „Der Gegner hat überhaupt nichts mehr zu verlieren. Wir dürfen nicht glauben, es geht dort alles mit links. Dann gewinnen wir dort keinen Blumentopf“, warnt Janke vor Überheblichkeit. Außerdem hat sich TaWa in den vergangenen Jahren zu einer Art Herzhorner Angstgegner entwickelt. „Zuletzt haben wir uns in Tarp immer sehr schwer getan.“ Gerade auf die rechte Angriffsseite im Zusammenspiel mit der Kreisläuferin müsse sein Team aufpassen. Zudem gelte es, auch kämpferisch gegenzuhalten. Janke: „Jetzt können wir zeigen, ob wir zu Recht da oben stehen.“ Im Hinspiel hatten die Blau-Gelben mit 26:20 die Punkte behalten, auch wenn nicht alles nach Wunsch lief.

Die Herzhornerinnen fahren mit einem fast kompletten Kader nach Tarp. Lediglich Kreisläuferin Steffi Pekeler ist nicht mit von der Partie: Sie unterstützt ihren Bruder Hendrik, der ansonsten als Profi beim Bundesliga-Spitzenreiter Rhein-Neckar Löwen den Ball wirft, bei der Europameisterschaft der Männer in Polen. Sie wird erst wieder Anfang Februar zur Mannschaft stoßen.

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