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Handball Männer : Timm fordert mehr Kaltschnäuzigkeit

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Herzhorner SH-Liga-Handballer wollen sich im ersten Heimspiel der Saison von der SG Bordesholm/Brügge nicht überraschen lassen. MTV-Trainer Jens Timm erwartet deshalb noch mehr Konzentration auf das Wesentliche.

Nach dem Start in die SH-Liga mit dem 29:24 in Grömitz wollen die Handballer des MTV Herzhorn am Sonnabend im ersten Heimspiel nachlegen. In der Glückstädter Sporthalle Nord (Anpfiff 16.30 Uhr) gibt die SG Bordesholm/Brügge ihre Visitenkarte ab. „Es ist schwer einzuschätzen, was der Gegner drauf hat, denn er hat bisher noch kein Spiel in der laufenden Saison bestritten“, sagt MTV-Coach Jens Timm. Nachdem sich die Gäste nach der vergangenen Spielzeit vom langjährigen Trainer Michael Haß getrennt hat, erhofft man sich nun einen Mittelfeldplatz.

Trotz der beiden Punkte in Grömitz sieht Timm im Spiel seiner Mannschaft noch Luft nach oben. „Das Tempospiel muss konsequenter werden und bei den sich bietenden Torchancen müssen wir kaltschnäuziger sein“, fordert der Herzhorner Trainer noch mehr Konzentration.

Wegen einer Fußverletzung wird Torhüter Marc Saggau aussetzen müssen und auch Lukas Lorenzen fällt weiterhin wegen einer Handverletzung aus. Im Tor wird erneut Mehmet Atamann aushelfen, er hinterließ gegen Grömitz einen guten Eindruck.

In den nächsten beiden Wochen treffen die Herzhorner dann auch schon auf die selbsternannten Meisterschaftsfavoriten Tills Löwen und TSV Mildstedt. Timm: „Das wird eine erste Standortbestimmung in der SH-Liga sein.“ Natürlich werde man aber zuvor auch die SG Bordesholm/Brügge sehr ernst nehmen.

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erstellt am 13.Sep.2013 | 05:00 Uhr

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