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Fechten : Starker Saisonstart

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Jugendfechter des SC Itzehoe holen acht Medaillen bei WSV-Pokalturnier.

von
erstellt am 18.Sep.2014 | 04:48 Uhr

Acht Medaillen errangen Fechter des SC Itzehoe beim Internationalen WSV-Jugendpokalturnier in Hamburg. Im Herrendegen in der Jugend A platzierte sich nach zwei Runden Rasmus Linow auf Rang zwei für das K.o. der letzten 16. Nach einem Freilos und klaren 15:9-Siegen über Ben Borowski (FG Segeberg) und Johannes Schütt (Blankenese) zog Rasmus Linow (Jg. 2001) ins Finale gegen den Vorjahressieger Paul Dahlkamp (Jg. 1999, WSV) ein. Trotz eines technisch guten und sauberen Gefechtes des Itzehoers behielt Dahlkamp immer die Oberhand und gewann 15:9. Linow platzierte sich auf dem hervorragenden zweiten Platz. Dagegen kam für weitere Itzehoer Fechter im Achtelfinale das Aus. Die Platzieringen: 9. Florenz Schellscheidt, 10. Jost Lindow, 14. Jonathan Gördel.

Auch im Damendegen war der SCI sehr gut vertreten. Liv Bangert scheiterte nach anfänglich sehr guten Aktionen knapp im Achtel-Finale und belegte Platz neun. Solveig Linow und Anna Schönrock traten im vereinsinternen Halbfinale gegeneinander an, wobei beide vorher die Segeberger Fechter Dorothea Müller-Berg und Janssen in die Schranken wiesen. Linow zog mit 15:13 ins Finale ein, Schönrock belegte mit Malja Haida den dritten Platz. Haida hatte zuvor ihr Halbfinale mit 9:15 gegen Will (Soltau) verloren. Solveig Linow beherrschte dann klar das Finalgefecht gegen Will, gewann klar mit 15:9 und verteidigte so den ersten Platz aus dem Vorjahr. Annabelle Schellscheidt belegte Rang 16.

Am Folgetag trat die B-Jugend an. Über die Vor-und Zwischenrunde fochten sich Florenz Schellscheidt und Rasmus Linow ins Finalgefecht vor. Dort sicherte sich nach mehreren Angriffen Rasmus Linow mit 10:2 die Gold- und Florenz Schellscheidt die Silbermedaille.

Malja Haida und Liv Bangert traten im Damendegen an. Im Halbfinale konnte Liv Bangert trotz vorheriger grader Stöße nicht immer alles abrufen und musste die Waffen gegen Sina Schmidt ganz knapp mit 9:10 strecken – Rang drei. Im Finale ließ Malja Haida ihrer Gegnerin Sina Schmidt keine Chance und sicherte sich klar den Sieg über die Goldmedaille. Das erste erfolgreiche Turnier lässt Trainer und Fechter optimistisch in den weiteren Saisonverlauf gehen.

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