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Handball-SH-Ligen : Negativen Trend stoppen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Männer der HSG Kremperheide/Münsterdorf empfangen Stockelsdorf, das Spiel der Herzhorner Frauen wurde kurzfristig abgesetzt.

Endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis: Die  Männer der HSG Kremperheide/Münsterdorf  würden zu gern in eigener Halle     ihre  Niederlagen-Serie beenden.  Zu Gast ist morgen  allerdings das starke  Team des  ATSV Stockelsdorf.    Ähnliches  bleibt den   Frauen des MTV Herzhorn an diesem Wochenende vorenthalten, denn ihre für Sonntag   angesetzte Partie gegen die  HSG Kropp/Tetenhusen II wurde am Donnerstag Abend kurzfristig abgesetzt.

SH-Liga Männer
HSG Kremperheide/Münsterdorf (3./6:12) – ATSV Stockelsdorf (3./12:6). Keine leichte Zeit machen im Moment die Schützlinge von HSG-Trainer Werner Zink durch. Der Aufsteiger hat es gerade in Serie mit den Hochkarätern der Liga zu tun und scheitert derzeit zu oft am eigenen Anspruch, ein gutes Ergebnis zu erzielen. „Wir stecken vor allem gegen dominante Mannschaften wie Tarp und Lübeck zu schnell den Kopf in den Sand“, sagt Zink. So versucht er derzeit, seinem Team den Druck zu nehmen. Dennoch wäre ein gutes Spiel sehr wichtig für das Selbstvertrauen. Stockelsdorf stellt ein ähnliches Kaliber dar wie TuS Lübeck – also wieder eine echte Herausforderung für die Gastgeber. Als die stärksten ATSV-Akteure sieht Zink den Rechtsaußen Florian Grotzky, Mittelmann Paul Kasza und den Halbrechten Finn Schäfer an. Bei der HSG ist ein Einsatz von Sebastian Lipp derzeit ausgeschlossen: Am Dienstag musste er das Training wegen seiner Knöchelverletzung abbrechen. Seine „leichten“ Tore aus dem Rückraum fehlen dem Zink-Team an allen Ecken und Enden (Sbd., 17.30 Uhr).

SH-Liga Frauen
MTV Herzhorn (7./8:10) – HSG Kropp/Tetenhusen II (5./9:7). Nach drei Niederlagen in Folge  wollte  die Mannschaft von Trainer Michael Janke  gegen die Drittliga-Reserve  der HSG endlich wieder  punkten. Der Wille zur   Wiedergutmachung war groß. „Spielerisch sind wir eigentlich auf dem richtigen Weg“, sagt Janke. „Aber es  fehlte zuletzt der Kampfesmut über die volle Spielzeit, mit dem man auch mal technische Fehler und schlechte Chancenverwertung   kompensieren kann.“   Zu Rehabilitation   kommt es  aber vorerst  nicht, denn    die Gäste aus Schleswig-Flensburg erwirkten bei der spielleitenden Stelle   eine kurzfristige Absetzung der Partie. Grund: Zu viele   ihrer Spielerinnen waren erkrankt, sich   offenbar   auch mit Attesten belegen ließ.

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erstellt am 21.Nov.2014 | 05:00 Uhr

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