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Jugendhandball : Mit Rang drei sehr zufrieden

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

D-Mädchen der HSG Störtal bieten in Henstedt-Ulzburg der Landesspitze Paroli.

Die Handball-D-Mädchen der HSG Störtal Hummeln erspielten sich beim Endturnier um die Landesmeisterschaft in Henstedt-Ulzburg Platz drei hinter Sieger HSG Handewitt/Nord Harrislee und dem VfL Bad Schwartau – ein starkes Ergebnis. Auf Rang vier kam die HSG Husum/Schobüll/Nordstrand.

HSG Störtal Hummeln – Husum/Schobüll/Nordstrand 19:6 (9:3). Von Beginn an dominierten die Hummeln mit engagierter Laufarbeit und schnellem Tempospiel, sodass bereits zur Halbzeit ein 9:3-Vorsprung zu Buche stand. Nach der Pause konnten die Trainer durchwechseln, was dem Spiel keinen Abbruch tat. Im Gegenteil, der Vorsprung konnte weiter ausgebaut werden; zum Schluss stand ein 19:6-Erfolg auf der Anzeigentafel.

HSG Störtal Hummeln – VfL Bad Schwartau 9:11 (7:5). Nach einer kurzen Pause mussten die Hummeln gegen den VfL Bad Schwartau ran, neben der HSG Handewitt/Nord Harrislee die Top-Adresse im weiblichen Nachwuchshandball in Schleswig-Holstein. Die HSG Störtal zeigte eine leidenschaftliche Leistung und hatte spielerische Vorteile trotz der starken Abwehr der Marmeladenstädterinnen. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel, zur Halbzeit stand es sogar 7:5 für die Hummeln. Nach Wiederbeginn legten beide Teams noch eine Schippe drauf, allerdings verfügte der Gegner über die überragende Torhüterin des Turniers. Sie vereitelte mit zahlreichen unglaublichen Paraden immer wieder beste Chancen der Hummeln, die sich am Ende mit 9:11 geschlagen geben mussten.

HSG Störtal Hummeln – HSG Handewitt/Nord Harrislee 10:20 (5:8). Direkt im Anschluss stand die lezte Partie gegen Handewitt/Nord Harrislee auf dem Programm, die ihre beiden Spiele vorher hoch gewinnen konnte. Die Störtal Hummeln ließen sich von den körperlichen Unterlegenheit nicht beeindrucken und hielten gut mit, konnten aber nicht alle Angriffe der Mannschaft aus dem Norden verhindern; 5:8 hieß es zur Halbzeit. Im zweiten Durchgang fehlte dann auch mehr und mehr die Kraft, so dass die Gegner ihren Vorsprung bis auf 10:20 ausbauen konnte. Das Trainerteam der Störtal Hummeln um Svenja Lenkeit und Lars Baganz war mit der Leistung dennoch hochzufrieden. Lars Baganz: „Unsere Mannschaft hat heute gezeigt, dass sie mit den Top-Mannschaften im Land auf Augenhöhe mithalten kann. Den Namen HSG Störtal Hummeln werden viele sich merken.“

HSG Störtal Hummeln: Paula Armutat, Janie-Chantall Glaw, Pia Lenkeit, Sina Bylina, Greta reese, Lily Holtschneider, Tia Schade, Melina Steinleitner, Franka Kabbe, Charlott Miedow, Charlotte Seppmann

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