zur Navigation springen

Schwimmen : Mehr als 400 Teilnehmer beim Störpokal

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Das Itzehoer Schwimmzentrum platzt bei der 23. Auflage aus allen Nähten.

Das Itzehoer Schwimmzentrum platzte aus allen Nähten. Über 400 Teilnehmer aus 27 Vereinen wollten bei der 23. Auflage des Störpokals auf der 50  m-Bahn neue Bestzeiten schwimmen, was den Gästen aus Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein eindrucksvoll gelang. Kein Wunder, dass Abteilungsleiter Gerd Niehaus vom ausrichtenden SC Itzehoe am Ende der Großveranstaltung erschöpft, aber auch hochzufrieden war. „Es war ein toller Wettkampf“, freute sich Niehaus. „Die Vereine waren voll des Lobes und haben sich schon den nächsten Termin im kommenden Jahr – voraussichtlich am 25. Februar – fett in ihrem Kalender angekreuzt.“ Erfolgreichster Verein war das Swim-Team aus Elmshorn, das mit 32 Siegen groß abräumte. Hamburger SC und TSV Uetersen folgten mit 24 bzw. 23 ersten Rängen weit dahinter. Gastgeber SC Itzehoe durfte immerhin auch einen Sieger feiern. Jacob Radau gewann die 400 m Freistil des Jahrgangs 1998. Mark Michallek (ebenfalls Jg. 1998) war nur ganz knapp an einer Goldmedaille vorbeigeschrammt. Dreimal musste er mit Silber vorlieb nehmen, einmal holte er Bronze. Ebenfalls vier Treppchenplätze hatten Lotta Göttsche (2002) und Laura Mählmann (2004) erschwommen. Beide holten dreimal Bronze und einmal Silber. „Das ist für uns ein gutes Ergebnis. Vor allem die ganz jungen Schwimmer und Schwimmerinnen haben sehr gute Leistungen gezeigt, auch wenn es nicht immer für vordere Plätze gereicht hat“, so Gerd Niehaus sportliches Fazit aus Sicht des SCI.

Alle Ergebnisse des Störpokals gibt es auf der Homepage des SCI „www.sport-club-itzehoe.de“.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 03.Mär.2016 | 10:24 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen