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Faustball : Medaille knapp verpasst

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

U14-Team des TSV Lola Vierter bei Deutschen Meisterschaften

Die U14-Faustballer des TSV Lola haben bei den Deutschen Meisterschaften in Güstrow knapp die Medaillen verpasst. Am Ende landeten die Hohenlockstedter auf dem undankbaren vierten Rang.

Der Faustball-Nachwuchs des TSV Lola gehörte nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2015 im Feld und dem souveränen Gewinn der Ostdeutschen Meisterschaft in der Halle 2015/16 sicherlich zum Favoritenkreis dieser Titelkämpfe. Dieser Einschätzung ließ der TSV auch gleich Taten folgen. Mit 2:0-Sätzen wurde das erste Spiel gegen Gastgeber Güstrow gewonnen. Gegen den Bundesliganachwuchs des TB GH Brettorf gab es ein Unentschieden (1:1) und die letzten beiden Gruppenspiele gegen den TV Segnitz und gegen den TV Öschelbronn wurden wiederum mit 2:0 Sätzen gewonnen. Als Erster der Gruppe B (7:1 Punkte) hatten sich die Lolaner damit bereits für das Halbfinale qualifiziert. Gegner war wieder der Güstrower SV, der sein Qualifikationsspiel gegen den TV Waibstadt mit 2:0 Sätzen gewonnen hatte.

An die starken Leistungen der Vorrunde konnten die Lolaner einen Tag später aber nicht annähernd anknüpfen. Alle Mannschaftsteile zeigten ungewohnte Schwächen und so war es zum Schluss auch nicht verwunderlich, dass dieses wichtige Spiel klar mit 0:2 (7:11 und 5:11)verloren wurde. Damit war der Traum vom Deutschen Meistertitel ausgeträumt.

Im Spiel um die Bronzemedaille ging es dann gegen den letztjährigen Titelträger Vaihingen/Enz. Aber nach der unerwarteten Niederlage gegen Güstrow fand die Mannschaft nicht wieder zu ihrer gewohnten Spielstärke zurück, so dass auch dieses Spiel mit 0:2 (9:11 und 7:11) verloren ging. Im Endspiel setzte sich schließlich Brettorf gegen Güstrow mit 2:1 durch.

Da war natürlich mehr drin. Aber auch wenn die Jungs des TV Lola sehr enttäuscht waren, ist der vierte Platz bei Deutschen Meisterschaften kein schlechtes Ergebnis. Vielleicht war die Erwartungshaltung nach dem Titelgewinn auf dem Feld im Vorjahr jedoch zu groß.

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erstellt am 26.Mär.2016 | 05:00 Uhr

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