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Handball : Katastrophale Chancenverwertung

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Frauen des MTV Herzhorn verlieren ihr SH-Liga-Heimspiel gegen Reinfeld/Hamberge mit 21:29.

Der zweite schwere Einbruch im zweiten Spiel nacheinander: Bei den Handballerinnen des MTV Herzhorn läuft es in der SH-Liga zur Zeit nicht sonderlich gut. Zu Gast in Glückstadt war die HSG Reinfeld-Hamberge und nach einer 13:11-Halbzeitführung kassierten die Schützlinge von Trainer Michael Janke noch eine 21:29 Schlappe. „Schuld war die katastrophale Chancenverwertung“, so Janke.

Dabei begann die Partie wirklich gut. Die Blau-Gelben boten eine starke erste Halbzeit und nach ausgeglichenem Anfang bis zum 6:6 in der 15. Minute führten die Gastgeberinnen nach einem Treffer von Maike Langenberg mit 9:6 (20.). Dann jedoch vergaben sie zwei Strafwürfe und einen Tempogegenstoß. Statt also wegzuziehen, brachten sie ihre Gegnerinnen zurück ins Spiel und diese verkürzten bis zur Pause auf 11:13.

Nach dem Seitenwechsel spielten die Herzhornerinnen dann wie ausgewechselt. Immer eklatanter wurde ihre Abschlussschwäche deutlich. Zwar spielten sie gut im Angriff den Ball durch, doch zum Tor kamen sie selten und wenn doch, trafen sie nicht. Hinzu kamen etliche technische Fehler, die Hamberge zu Gegenstößen nutzte. Bis zum 16:18 (40.) hielt Herzhorn mit, lief jedoch beständig einem Rückstand hinterher. Und dieser wuchs kontinuierlich an: In der 50. Minute stand es 19:24 und da auch der Abwehr nun die Sicherheit fehlte, gab es am Ende mit 21:29 eine mehr als deutliche Niederlage. Die Gäste erwiesen sich besonders in der zweiten Halbzeit als die Mannschaft, die in allen Belangen ein wenig stärker war.

MTV Herzhorn: Eike Jankowski, Mareike Struck, Yana Hesse 4 (1), Elina Hesse 5, Maike Langenberg 5 (1), Mareike Hoffmann 1 (1), Lena Schecht 1, Carina Lipp 4, Verena Wagner 1, Simona Martin, Yoel Riedeberger

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