zur Navigation springen

Handball : Herzhorn Außenseiter, aber nicht ohne Hoffnung

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Oberliga-Männer des MTV werden vom Tabellendritten SG WiFT empfangen.

Den Oberliga-Handballern des MTV Herzhorn hat der erste Saisonsieg am vergangenen Wochenende beim TSV Mildstedt sichtbar gut getan. Im Auswärtsspiel am Sonnabend (Anpfiff 19 Uhr, KSV-Halle Neumünster) bei der SG WiFT sehen sich die Blau-Gelben aber dennoch als Außenseiter. „Die Mannschaft aus Neumünster hat bisher bewiesen, dass sie zurecht zu den Spitzenteams der Oberliga gehört“, sagt MTV-Coach Jens Timm. Dennoch wollen die Steinburger in den beiden letzten Oberligen-Partien des Jahres (außerdem noch am 6. Dezember gegen HSG Eider Harde) noch mindestens zwei Punkte holen, um zumindest die „Rote Laterne“ noch abzugeben. Das Spiel vom 13. Dezember gegen die SG Hamburg-Nord wurde wegen der Teilnahme der Herzhorner beim Finalfour auf den 7. März 2015 verlegt.

Bei der SG WiFT wollen die Timm-Schützlinge versuchen, aus einer stabilen Abwehr heraus mit viel Tempo zum Erfolg zu kommen. „Wenn unsere Rückraumschützen wie in den bisherigen Spielen zuverlässig treffen und alle anderen Mannschaftsteile ihre aufsteigende Form bestätigen, ist alles möglich“, ist Herzhorns Übungsleiter überzeugt. „Jedenfalls fahren wir nicht zum Kaffeetrinken nach Neumünster.“ Die Gastgeber überzeugen mit einem torgefährlichen Rückraum und sind auch auf den Außenpositionen brandgefährlich besetzt. Vor Saisonbeginn profitierten die WiFTer von dem Rückzug der Mannschaft von Dithmarschen LH – einige Spieler wechselten von dort nach Neumünster. Somit kann die SG seit Saisonbeginn aus dem Vollen schöpfen. Dass sie aber dennoch zu bezwingen ist, zeigte die überraschende Niederlage gegen Preetz. Im Herzhorner Team sind bis auf die langzeitverletzten Lasse Pingel und Marc Saggau alle Akteure spielfähig.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 28.Nov.2014 | 04:51 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen