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Fussball-Verbandsliga : Heimrecht für Reher/Puls und Lägerdorf

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Bereits am Freitag beginnt der sechste Spieltag der Fußball-Verbandsliga Süd-West mit der Heimpartie des FC Reher/Puls gegen TS Einfeld. Auf eigenem Platz kann am Sonntag auch der TSV Lägerdorf (gegen Olympia Neumünster) antreten.

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erstellt am 05.Sep.2013 | 17:51 Uhr

Nur vier Spiele mit Steinburger Beteiligung gibt es am sechsten Spieltag der Fußball-Verbandsliga Süd-West, da die Partie des MTSV Hohenwestedt gegen Aufsteiger RW Kiebitzreihe auf den 2. Oktober verlegt wurde. Heimrecht genießen bereits heute der FC Reher/Puls sowie am Sonntag der TSV Lägerdorf.

FC Reher/Puls – TS Einfeld (Fr., 19.30 in Reher). Eine undankbare Aufgabe haben die Schützlinge von FC-Trainer Jörg Fischer heute mit dem aktuellen Schlusslicht Einfeld, denn gerade gegen vermeintlich schwächere Mannschaften tat man sich schon oft schwer. „Ich hoffe sehr, dass das Team die Aufgabe konzentriert angeht und sich erst danach gedanklich mit der bevorstehenden Hohenwestedt-Woche beschäftigt“, sagt Fischer. Trotz des gut gefüllten Kaders ist er nicht ohne Sorgen. Neben den schon länger verletzten Christian Paulsen, Gerryt Rathke und Andre Albers fehlen nämlich auch noch Frank Loßmann (Rotsperre), Ole Thomsen (studienbedingt) und Timo Schümann (BW-Lehrgang). Fraglich ist auch der Einsatz von Andreas Tank (Kniebeschwerden). Immerhin kehrte Thies Göttsche aus dem Urlaub zurück. TuS Nortorf – FC Itzehoe (Sbd., 15 Uhr). Nach dem Last-Minute-Abgang von Lennart Dora zum SH-Ligisten Tura Meldorf sollte jetzt wieder Ruhe beim FCI einkehren, denn die Aufgabe beim Spitzenreiter Nortorf dürfte schwer genug werden. Nach den erneut drei Gegentoren im Heimspiel gegen Wankendorf wird FCI-Coach Andre von Schassen vor allem bestrebt sein, das Defensivverhalten seines gesamten Teams zu verbessern. Nortorf will sich von der starken Offensive der Itzehoer nicht überrollen lassen – es ist also wohl eher mit kompakt stehenden und abwartenden Nortorfern zu rechnen. TuS wird selbst auf Konter lauern. TSV Gadeland – VfR Horst (Sbd., 16 Uhr). So ganz will sich Horsts Trainer Lars Lühmann natürlich nicht in die Karten schauen lassen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass Rückkehrer Tim Jeske morgen in Neumünster in der VfR-Startformation steht, ist hoch. „Er gibt uns mehr Möglichkeiten“, so Lühmann. Die personelle Situation ist nämlich weiter angespannt, da der im Spiel gegen Rot-Weiß Kiebitzreihe zur Halbzeitpause ausgewechselte Nils Niendorf nun auch noch auszufallen droht. Da Lühmann selbst im Derby einer von nur drei Feldspielern auf der Bank war, wird sich schon deshalb wenig in der Startelf ändern. TSV Lägerdorf – MTSV Olympia Neumünster (So., 15 Uhr). Eine deutliche Wiedergutmachung erhofft sich TSV-Coach Stefan Kuhr von seinem Team für das 0:3 in Todesfelde: „Gegen den starken Aufsteiger muss eine Reaktion kommen.“ Vor allem von der Rückkehr der Jauk-Brüder Edward und Wladimir verspricht sich Kuhr mehr Durchschlagskraft und Engagement. Fehlen wird neben Jonas Mahn (Zerrung) auch Dirk Brahms (Grippe). Für Jörn Skottke käme ein Liga-Einsatz nach USA-Trip noch zu früh. Große Betroffenheit löste in Lägerdorf der Kreuzbandriss von Leroy Meissner aus, der gerade wieder ins Training einsteigen wollte.

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