Tischtennis : Happy End für Kellinghusens Zweite

Drei Einzelpunkte sicherte Katarzyna Sabat-Kamyk für Kellinghusen.
Drei Einzelpunkte sicherte Katarzyna Sabat-Kamyk für Kellinghusen.

Die Verbandsoberliga-Frauen des VfL gewinnen nach hartem Kampf gegen FC Voran Ohe mit 8:5.

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12. September 2018, 15:09 Uhr

Richtig spannend machte es die zweite Damen-Mannschaft des VfL Kellinghusen in ihrem Auftaktspiel der Tischtennis-Verbandsoberliga Nord. Als es beim 8:5-Erfolg gegen die Gäste vom FC Voran Ohe in die entscheidende Phase ging, wurden die letzten fünf Einzel alle erst nach der vollen Distanz entschieden. Und hier hatten die Störstädterinnen dann – ebenso wie in der Endabrechnung – am Ende knapp aber durchaus verdient die Nase vorn.

Aber der Reihe nach: die VfLerinnen boten mit Katarzyna Sabat-Kamyk, Sylwia Skonieczna, Ann-Katrin Fritz und Mareike Wittorf ein sehr schlagkräftiges Quartett auf. Nachdem es nach den beiden Eingangsdoppeln 1:1 stand (für die Kellinghusenerinnen punkteten Sabat-Kamyk/Skonieczna), konnten die Gastgeberinnen das Ruder in den Einzel zu ihren Gunsten herumreißen. Sabat-Kamyk punktete dreifach, während Skonieczna und Fritz jeweils zwei Erfolge beisteuerten. Besonders erfreulich war dabei der Einstand von Neuzugang Ann-Katrin Fritz. Die 14-Jährige, die bisher in der Verbandsliga für den SV Friedrichsort aufschlug, fand sich in ihrer neuen Mannschaft prima zurecht und hatte damit maßgeblichen Anteil am 8:5-Erfolg gegen die Kontrahentinnen aus Reinbek. Einen noch deutlicheren Erfolg zugunsten ihrer Farben hatte Mareike Wittorf auf dem Schläger, die gegen Daria Napierala hochdramatisch mit 16:18 im fünften Satz den Kürzeren zog. Aber: Ende gut, alles gut.

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