zur Navigation springen

Schulfussball : GS Kellinghusen holt den Supercup

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Grundschüler aus der Störstadt setzen sich gegen GS Wilstermarsch, WRS Wilster und Sude-West durch.

von
erstellt am 17.Dez.2013 | 05:02 Uhr

Den Fußball-Supercup der Grundschulen gewann die Mannschaft der GS Kellinghusen. Das Team von der Stör setzte sich in der Runde der besten vier Mannschaften in der Wilsteraner Sporthalle durch und vertritt die Steinburger Farben beim Bezirksentscheid am 6. März 2014. Die vier Endrunden-Teilnehmer hatten sich zuvor unter 13 Bewerbern für das Finalturnier qualifiziert.

Der Sieger wurde in Hin- und Rückrunde wie mittlerweile üblich nach Futsalregeln mittelt. Dabei kristallisierte sich schon früh heraus, dass die Kellinghusener an diesem Tage wohl nicht zu bezwingen sein würden. Schon zur Halbzeit lagen sie mit neun Zählern klar vor der übrigen Konkurrenz GS Sude-West, WRS Wilster und GS Wilstermarsch, die jeweils einen Sieg auf dem Konto hatte. Auch in der zweiten Hälfte der Veranstaltung gab das Kellinghusener Team seinen Vorsprung nicht mehr her und setzte sich mit 14 Punkten und 9:2 Toren durch. Auf Rang zwei kam die GS Wilstermarsch (10/3:3) vor Gastgeber WRS Wilster (7/5:6) und GS Sude-West (3/5:11).

Für die GS Kellinghusen gewannen: Paul Mohr, Emil Holländer, Julian Sonntag, Ernesto Valiani, Finn Timmermann, Peer Wiegand, Levin Wieckhorst, Tobias Hoppe, Mathis Leisner, Jonas Kreth. Betreuer: Peter Burkhard, Peter Hartmann.

Schon vor Turnierbeginn konnte die Kreisschulsport-Beauftragte Ilka Linow, die später auch die Siegerehrung vornahm, eine freudige Nachricht verkünden: Für jede Schule im Kreis Steinburg stiftete die Unfallkasse Nord einen Futsal-Ball. Die vier Endrunden-Teilnehmer waren die ersten von knapp 50 Schulen, die das Spielgerät in Empfang nehmen durften. Die Unfallkasse Nord hat sich auf die Fahnen geschrieben, Schulfußball- und Vereinsturniere mit besonderem Fairplay-Regelwerk zu unterstützen. Das Spielen nach Futsal-Regeln stuft man dort als weniger zweikampfbetont und damit auch weniger konflikt- und verletzungsträchtig ein.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen