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Fußball-Verbandsliga Süd-West : FC Reher/Puls heute gegen Alemannia Wilster

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Nächstes Steinburger Derby um 19 Uhr in Puls

von
erstellt am 20.Aug.2014 | 05:00 Uhr

Nachdem der FC Reher/Puls die Scharte der Auftaktpleite in Wankendorf am vergangenen Sonntag mit dem 3:1 beim TSV Lägerdorf ausgewetzt hat, will der amtierende Meister der Fußball-Verbandsliga Süd-West heute nachlegen. Gegner auf dem Sportplatz in Puls ist um 19 Uhr in einem weiteren Steinburger Derby Aufsteiger Alemannia Wilster.

Drei Punkte in zwei Auswärtspartien, damit kann das FC-Trainergespann Carsten Hinrichsen/Matthias Hansen gut leben, zumal die Gegner zu den stärkeren der Liga gehörten. Außerdem fehlten aufgrund von Verletzungen wichtige Stammkräfte. Weil die Personaldecke derzeit so dünn ist, mussten in Lägerdorf sogar die angeschlagenen Timo Schümann, Gerryt Rathke und Timo Albers mit auflaufen. Letzterer ist nach einer nicht unumstrittenen Gelb-Rot-Bestrafung heute gesperrt und zusammen mit seinem verletzten Bruder Andre zum Zuschauen verdammt. Carsten Hinrichsen beklagt sich aber nicht über diesen weiteren Ausfall, denn mit Frank Loßmann und Julian Büch verstärken zwei Akteure sein Aufgebot, die am Sonntag noch gefehlt hatten. Der FC-Coach freut sich jetzt auf drei Heimpartien hintereinander. Während heute in Puls gespielt wird, geht es am nächsten Mittwoch gegen Nortorf und am 5. September gegen Wahlstedt in Reher weiter.

Für die Alemannia war der FC Reher/Puls bei ihren letzten Verbandsliga-Auftritten ein willkommener Gegner. Beide Spiele wurden gewonnen, was die Wilsteraner zwar nicht vor dem Abstieg rettete, aber das Selbstvertrauen vor der heutigen Partie stärken dürfte. Im April 2013 wurde in Reher 2:0 gewonnen, vielleicht haben die Gastgeber die Partie auch deshalb diesmal nach Puls „verlegt“. Im Kreispokal trafen beide Teams schon einmal in dieser Saison aufeinander. Dort musste sich SVA erst nach Elfmeterschießen beugen. Sollte es, wie am 20. Juli in Wilster, nach 90 Minuten unentschieden stehen, dürfte Trainer Ulf Wesemann durchaus zufrieden sein, denn dann würde man als Aufsteiger in der Tabelle weiter vor dem Meister stehen.

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