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Tischtennis : Erster Verlustpunkt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Kellinghusens Oberliga-Frauen besiegen beim Doppelspieltag die Reserve der Berliner Füchse mit 8:3 und trennen sich tags darauf von eastside berlin II mit 7:7.

In der Tischtennis-Oberliga der Damenhat es den Mitfavoriten VfL Kellinghusen nun doch erwischt. Aus den beiden Spitzenspielen am Wochenende gingen die Steinburgerinnen zwar ungeschlagen hervor, mussten aber gegen die Bundesliga-Reserve von eastside berlin beim 7:7 den ersten Punktverlust hinnehmen.

Das Gastspiel bei der Reserve der Füchse Berlin, bei dem es übrigens erstaunlicherweise kein einziges Mal in den Entscheidungssatz ging, begann nach Maß, denn beide Doppel Sabat-Kamyk/Laskowsky und Ren/Liebold brachten die frühe Führung, die dann in den Einzeln stetig ausgebaut wurde. Dafür sorgten zuvorderst die beiden ungeschlagenen Katarzyna Sabat-Kamyk und Berlin-Spionin (sie absolviert gerade ein FSJ beim Berliner TT-Verband) Isabelle Laskowsky (je 2:0). Die Nr. 1 Ren Shiping fuhr auch zwei Siege zum 8:3 ein, musste sich aber der Füchse-Spitzendame Priebe beugen. Einen ihrer ganz seltenen schlechten Tage erwischte Jeanine Liebold, ansonsten die Zuverlässigkeit in Person. Gegen die starke untere Hälfte der Füchse in Person von Henning und Höffer hatte sie zweimal das Nachsehen, was ihre Teamkameradinnen ihr sicher nachsehen.

Einen Tag später gastierte dann die Reserve des ttc berlin eastside in der Kellinghusener Emil-Firla-Halle. In einem Duell auf Augenhöhe konnte sich kein Team bei wechselnder Führung entscheidend absetzen, so dass das schlussendliche 7:7-Remis wohl als gerecht bezeichnet werden kann. Nach Sätzen waren die Steinburgerinnen zwar weit vorn, hatten aber nur in zwei von sechs Fünfsatzduellen die besseren Nerven. Für Laskowsky kam diesmal Sylwia Skonieczna zum Einsatz, die aber weder im Doppel mit Sabat-Kamyk noch solo etwas Zählbares beitragen konnte. Für die restlichen Berliner Punkte zeichnete deren Nr. 1 Bartels verantwortlich, die die übrigen Kellinghusenerinnen vernaschte. Dafür hielten sich Ren, Sabat-Kamyk und Liebold (je 2) an ihren Mannschaftskameradinnen schadlos.

Die Steinburgerinnen haben damit zwar den Sprung auf den zweiten Rang verpasst, bleiben aber hinter der Poppenbütteler Reserve (14:0) und eastside II (13:3) mit 11:1 Zählern in Lauerstellung.

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