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Handball-Landespokal Männer : Eider Harde zu stark für Störtal Hummeln

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Landesliga-Aufsteiger HSG Störtal scheidet nach 28:41 in eigener Halle gegen Eider Harde aus dem Handball-Pokalwettbewerb aus.

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erstellt am 06.Okt.2017 | 12:15 Uhr

Im Achtelfinale des Landespokals empfingen die Landesliga-Handballer der HSG Störtal Hummeln am Donnerstag Abend den klassenhöheren SH-Ligisten HSG Eider Harde. Dabei schied die junge Mannschaft der Störtal Hummeln mit einer am Ende doch deutlichen 28:41 (14:19)-Niederlage aus dem Wettbewerb aus.

Als klarer Außenseiter wollten sich die Gastgeber vor 140 Zuschauern bissig präsentieren, mithalten und den Favoriten zumindest ärgern. Dies gelang den Hummeln in der Anfangsphase auch noch ganz gut, und man führte nach vier Minuten mit 3:2 Toren. Danach legte SH-Ligist Eider Harde aber einen Gang zu, während sich die Gastgeber zu viele Fehler erlaubten. So zog das Team aus Rendsburg-Eckernförde mit gutem Tempo-Handball auf 15:9 (21.) davon. Die Schützlinge von Hummel-Trainer Siegfried Meyer fingen sich noch einmal und verkürzten bis zur Halbzeit auf 14:19.

Im zweiten Durchgang lief es ähnlich weiter. Nach dem 16:21 (34.) verloren die Hummeln zu oft den Ball und erlaubten den Gästen, die temporeich und technisch stark agierten, schnelle Gegentore. Nach 42 Minuten stand es 18:28 aus Hummeln-Sicht. Das Spiel war da schon entschieden, wobei beide Mannschaften ein wenig ausprobierten. Am Ende vergab die HSG Störtal noch einige freie Würfe und musste sich mit 28:41 nach einer Lehrstunde geschlagen geben.

Hummel-Trainer Siegfried Meyer resümierte: „Wir haben im Angriff zu viele Fehler gemacht und zu wenig gespielt, wodurch der Gegner zu schnellen einfachen Tore kam. In der Abwehr haben wir das ansonsten gut gemacht.“ Nun ist mit der HSG Kremperheide/Münsterdorf nur noch ein Steinburger Team im Wettbewerb. Die Eggers-Schützlinge spielen am Sonntag, 15. Oktober (ab 17 Uhr), in Münsterdorf gegen den SH-Ligisten HSG Tarp/Wanderup.


HSG Störtal Hummeln: Kevin Kellinghusen, Kyle Stabenow – Garlef Steffens 1, Lars Baganz 1, Michael Wüstenberg 4, Christian Böteführ 1, Patrick Stüdemann 1, Thobe Steffens-Rohardt 1, Folke Rohardt 1, Tim Gloy, Jonas Langmaack 10/2, Niklas Schmuck 1, Marcel Feddern 5/1, Julian Böteführ.

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