zur Navigation springen

Eagles müssen sich in Wolfenbüttel steigern

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

von
erstellt am 30.Sep.2017 | 07:00 Uhr

Kapitel zwei in der neuen Saison der 2. Basketball-Bundesliga ProB: Für die Itzehoe Eagles geht es heute Nachmittag zu den Herzögen Wolfenbüttel. Spielbeginn ist um 15.30 Uhr.

Eine ungewöhnliche Zeit – vollständig glücklich ist Eagles-Coach Pat Elzie darüber nicht, sagt aber auch: „Damit müssen wir umgehen können.“ Auch zur Kaffeezeit ist ein harter Kampf zu erwarten, denn die Herzöge wollen den Saisonstart nicht verpatzen. Zum Auftakt beim RSV Eintracht Stahnsdorf kämpften sie sich zwar nach hohem Rückstand zurück, verloren dann aber doch in der Verlängerung.

Auch die Eagles haben etwas gutzumachen nach der Heimniederlage zum Auftakt gegen Schalke. „Uns haben Leidenschaft und Intensität gefehlt“, sagt Elzie. „Daraus haben die Jungs ganz sicher gelernt.“ Für den Gegner, der mit dem Erstligisten aus Braunschweig kooperiert, hat der Eagles-Coach viele lobende Worte übrig: Es sei eine Mannschaft mit sehr viel Talent, nicht umsonst gehörten diverse Akteure der Nachwuchs-Nationalmannschaft an. Mit Demetrius Ward habe das Team einen erfahrenen Anführer, und auch der amerikanische Neuzugang Tarique Thomson lieferte mit 25 Punkten und 14 Rebounds in Stahnsdorf eine starke Partie ab. „Wir müssen uns natürlich steigern gegenüber dem Schalke-Spiel“, sagt Elzie. „In den vergangenen Jahren haben wir in Wolfenbüttel gewonnen – aber das zählt jetzt nichts mehr.“

Die zweite Herrenmannschaft der Eagles steht in der 2. Regionalliga Nord vor ihrer Saisonpremiere in eigener Halle. Sonntag um 16 Uhr im Sportzentrum am Lehmwohld erwartet das Team von Timo Völkerink die BSG Bremerhaven und hofft auf eine ähnlich starke Leistung wie in den ersten 25 Minuten bei den EBC Rostock Talents, wo erst Verletzungspech die Eagles-Zweite entscheidend ins Hintertreffen gebracht hatte.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen