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Basketball-Regionalliga : Eagles erwarten ihre Namensvetter

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Sport-Club Itzehoe empfängt die BBC Solarto Eagles Magdeburg.

Schneller und teils sehr attraktiver Basketball – so nahmen die Sport-Club Itzehoe Eagles am vergangenen Wochenende die erste Hürde in der Rückrunde der 1. Basketball-Regionalliga. Genau so will Coach Paul Larysz sie heute auch bei der Heimpremiere in diesem Jahr sehen: Um 19.30 Uhr beginnt im Sportzentrum am Lehmwohld die Partie gegen die BBC Solarto Eagles Magdeburg.

Diese lieferten im letzten Punktspiel der vergangenen Saison eine sehr starke Leistung ab beim Sieg am Lehmwohld. Doch es ist nicht mehr dasselbe Team, sondern die zweite Mannschaft: Die Erste hatte zwar den Aufstieg in die 2. Bundesliga ProB verpasst, sicherte sich aber danach für eine beträchtliche Summe eine Wildcard für die ProA. Mit der verbliebenen Regionalliga-Mannschaft hatten die Eagles aus Itzehoe im Hinspiel in Magdeburg wenig Probleme auf dem Weg zum 85:63-Erfolg. Allerdings hat sich auch dieses Team seither wieder deutlich verändert, der Kader von Spielertrainer Kamil Piechucki sei aufgefüllt worden, sagt Larysz. Zudem könnten die Magdeburger befreit aufspielen – da gelte es für die Gastgeber, mit ebenso viel Konzentration wie Leidenschaft dagegen zu halten.

Auf dem Weg dorthin haben sie in dieser Woche „sehr gut trainiert“, wie der Eagles-Coach feststellt. „Die Ausgeglichenheit des Kaders macht sich im Training bemerkbar.“ Auch der Engländer Clayfell Harris, erst vor acht Tagen als Verstärkung unter den Korb geholt, mache gute Fortschritte im Zusammenspiel mit dem Team. Zudem hat sich der erste Eindruck bestätigt: „Ein sehr angenehmer Zeitgenosse.“ Ob seine Gegner das auch finden, wenn Harris erstmals vor eigenem Publikum seine Athletik unter dem Korb einsetzt, muss sich zeigen. Der jüngste Eagle fehlt gegen Magdeburg: Johannes Konradt befindet sich auf einer Klassenreise.

Bei der Einordnung der Partie nimmt Larysz kein Blatt vor den Mund: „Für uns ist es das nächste von zehn ausstehenden Meisterschaftsspielen.“ Dabei wolle sich die Mannschaft keine Blöße geben – sondern genau da ansetzen, wo sie in Cottbus aufgehört habe.

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erstellt am 18.Jan.2014 | 10:30 Uhr

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