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Faustball : Doppel-Titel für Kellinghusen

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Beide U18-Mannschaften sichern sich die Landesmeisterschaft und wollen das DM-Ticket lösen.

Gleich zwei Landestitel gab es für die U18-Faustballteams des VfL Kellinghusen.

Nach 6:0 Punkten war die männliche U18 des VfL auch beim zweiten Spieltag in Pinneberg gegen die Gastgeber, den Bredstedter TSV und den Großenasper SV klarer Favorit. Allerdings tat sich die Mannschaft gegen Gastgeber VfL Pinneberg allerdings zunächst noch schwer und verlor den ersten Satz mit 8:11. Nach dem 11:8 im zweiten Durchgang ließ man nach klarer Führung (6:1, 10:6) den Gegner zwar noch einmal auf 10:10 herankommen, doch am Ende hatte Kellinghusen mit 12:10 die Nase vorn und sicherte sich das Match mit 2:1. Bredstedt hatte dagegen nie eine Chance und nach kurzer Zeit war das Spiel mit 11:1 und 11:1 gewonnen. „Die Landesmeisterschaft war uns nun nicht mehr zu nehmen“, freute sich Coach Matthias Maas. Gemeinsam mit dem VfL Pinneberg spielt der VfL bei der Ostdeutschen Meisterschaft am 1./2. März in Kellinghusen. Doch nun wollte man auch gegen Großenaspe ungeschlagen bleiben. Schnell zeigte es sich, dass Großenaspe sein Pulver verschossen hatte. So punktete der VfL beim 11:5, 11:4 meist nach Belieben.

Bei der weiblichen U18 waren gleich zwei Teams des VfL Kellinghusen am Start. Eigentlich sollte erst das allerletzte Saisonspiel zwischen dem VfL Kellinghusen I und dem TSV Breitenberg die Entscheidung um die Landesmeisterschaft bringen, denn beide Teams gingen mit zwei Minuspunkten in den letzten Spieltag. Doch durch den nicht eingeplanten Ausrutscher des TSV gegen Wiemersdorf war die Entscheidung bereits vor diesem Spiel gefallen. Mit 1:2 (11:7, 9:11 und 6:11) musste sich der TSV Breitenberg gegen den TSV Wiemersdorf im Eröffnungsspiel des letzten Spieltages geschlagen geben und konnte damit nur noch auf einen Ausrutscher des VfL Kellinghusen hoffen.

Doch den Gefallen tat der VfL den Breitenbergerinnen nicht: Nachdem der VfL sich mit 2:0 (11:9, 11:7) gegen den TSV Wiemersdorf durchsetzte, wurde auch noch der TSV Breitenberg mit 2:0 (11:6, 11:9) geschlagen. Damit holte der VfL den Titel wieder zurück in die Störstadt. „Gegen Wiemersdorf fanden wir nur schwer ins Spiel“, meinte Trainer Uwe Timm. „Dennoch reichte eine mittelmäßige Leistung, um am Ende in zwei Sätzen zu gewinnen.“ Die Vizemeisterschaft ging trotz der beiden Niederlagen nach Breitenberg. So dürfen beide zu den Ostdeutschen Meisterschaften am 1./2. März.

Die zweite Kellinghusener Mannschaft hatte allerdings keinen so guten Tag erwischt. Zunächst gab es gegen den TuS Wakendorf ein 0:2 (4:11, 8:11). Gegen den TSV Breitenberg bot man im ersten Satz dem Gegner aus der Nachbarschaft einen großen Kampf und gab sich am Ende erst in der Verlängerung mit 10:12 geschlagen. Im zweiten Satz war dann die Luft etwas heraus und der TSV Breitenberg holte den Satz mit 11:5.

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erstellt am 16.Jan.2014 | 05:09 Uhr

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