3. Tischtennis-Bundesliga : Auf Remis programmiert

5:5 war Programm: VfL Kellinghusens TT-Bundesligadamen spielten am vergangenen Wochenende zweimal Unentschieden.
5:5 war Programm: VfL Kellinghusens TT-Bundesligadamen spielten am vergangenen Wochenende zweimal Unentschieden.

Kellinghusener Damen zweimal 5:5

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21. März 2018, 05:00 Uhr

Am vergangenen Wochenende stand in der 3. Tischtennis-Bundesliga Nord der Damen ein „5:5“ auf dem Programm von Aufsteiger VfL Kellinghusen. Die Steinburgerinnen spielten gleich zweimal Unentschieden.

Zunächst ging es im Derby beim TSV Schwarzenbek vor 146 Zuschauern um die Vormacht in Schleswig-Holstein. Der Gastgeber bot erstmals Selja Fazlic auf, die auch gleich in der unteren Hälfte ungeschlagen blieb. Dafür war Kellinghusen an der Spitze überlegen, denn Liliya Kolyucheva und Kati Baravok gewannen sowohl ihr Doppel als auch drei Einzel. Das 5:5-Remis „rettete“ für den VfL Isu Laskowsky, die das momentan größte SH-Talent Karina Pankunin mit 3:2 abfing. Einen Tag später empfingen die Steinburgerinnen im letzten Heimspiel der Serie vor laut Betreuer Wagner „ebenso begeisterten Zuschauern wie in Schwarzenbek“ das Spitzenteam von Hannover 96. Bei den Gästen erwiesen sich oben Katerina Cechowa und unten die aus Schlewig-Holstein stammende Jule Wirlmann als unschlagbar. Dafür hielten sich die Kellinghusenerinnen an Caroline Hajok und Maria Panarina schadlos. Zusammen mit dem durch Kolyucheva/Baravok gewonnenen Eingangsdoppel stand also wieder ein 5:5-Remis auf dem Programm, das den VfL seinem Ziel, in dieser Saison bestes Team unseres Bundeslandes zu werden, wieder ein ganzes Stück näher gebracht hat.

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