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Handball-Oberliga : TSV-Handballer wollen Hamburger mit in den Abstiegsstrudel ziehen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Für Alt Duvenstedt steht das letzte Auswärtsspiel der Saison an.

Anständig aus der Handball-Oberliga verabschieden heißt die Marschroute des TSV Alt Duvenstedt. Zwei Spiele müssen die Jungs von Trainer Thomas Carstensen noch absolvieren, dann geht’s in die heiß ersehnte Pause. Am Sonnabend steht die Begegnung mit der SG Hamburg-Nord in der Hansestadt (19 Uhr, Tegelsbarg) auf dem Programm. Eine schwierige Aufgabe für das Schlusslicht.

Die Hamburger haben als Tabellenzwölfter noch Chancen auf den Klassenverbleib – im Gegensatz zum TSV, der bereits für die Schleswig-Holstein-Liga planen kann. Carstensen denkt voraus: „Es wäre besser, wenn wir uns starke Mitkonkurrenten um den Wiederaufstieg vom Hals halten können.“ Soll heißen: Lieber wäre es den Alt Duvenstedtern, wenn die Hamburger mitabsteigen, als ein Vereinsvertreter aus Schleswig-Holstein. Denn dann hätte der TSV in der kommenden Saison wahrscheinlich mehr Probleme bei der Rückkehr in die Oberliga.

Um Hamburg-Nord mit in den Abstiegsstrudel zu ziehen, ist ein Sieg vonnöten. Ob das den seit neun Spielen sieglosen TSV-Handballern gelingen kann, ist jedoch fraglich. Zu den Langzeitverletzten hat sich jetzt auch noch Sascha Schwarz gesellt (Bänderverletzung im Knie) gesellt. Mit nur acht Feldspielern kann der TSV Paroli bieten.

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