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Handball-Oberliga : Schmalfeld: „Wer das Spiel gewinnt, bleibt drin“

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Schon eine Woche vor dem Saisonfinale steht für die HSG Hohn/Elsdorf das Endspiel um den Klassenerhalt an.

Hoffnungsvoller als in Westerrönfeld ist die Lage in Hohn. Die HSG bestreitet morgen ihr Endspiel um den Ligaverbleib, auch wenn es erst in der nächsten Woche zum letzten Mal in dieser Saison auf das Parkett geht.

Aufgrund derselben Punktzahl wird diejenige Mannschaft, die das Duell des Preetzer TSV gegen die HSG gewinnt, sehr wahrscheinlich die Klasse halten (19 Uhr, Blandfordhalle). „Wer das gewinnt, ist drin“, pointiert Trainer Thies Schmalfeld. Seinem Team gelang noch nicht ein einziger Auswärtssieg, was die Aufgabe in Preetz nicht einfacher macht. Gut ist allerdings, dass an den letzten beiden Spieltagen alle Partien jeweils gleichzeitig angepfiffen werden, sodass zumindest der Sonntagabend, ansonsten Termin des PTSV, vermieden werden konnte. „Sonntags hätten wir gar nicht anzureisen brauchen, so unerfolgreich wie wir da sonst sind. Der Samstag kommt uns viel mehr entgegen und nun ist es halt Zeit für den ersten Auswärtssieg“, findet Schmalfeld. Im alles entscheidenden Spiel erwartet er nicht nur 300 Preetzer Heimfans, sondern auch einen ordentlichen Schwung Schlachtenbummler aus Hohn und Elsdorf.

Insgesamt blickt der Gästetrainer optimistisch voraus. „Weil die Partie so wichtig ist, hat man zwar ein etwas ungutes Gefühl, aber wir haben in dieser Woche richtig gut trainiert. Wenn wir die Nerven behalten und uns an die Absprachen halten, dann glaube ich fest an einen Sieg“, sagte Schmalfeld. Sollte sein Team es schaffen, die Punkte zu entführen, wäre es nicht nur der erste Auswärtssieg der Saison, sondern auch der erste einer Rendsburger Mannschaft in Preetz. Zuletzt unterlagen Westerrönfeld und Alt Duvenstedt in der Blandfordhalle.

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