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RTSV: Kein großer Umbruch

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Das große Kommen und Gehen beim Rendsburger TSV blieb in diesem Jahr aus. Bewusst verzichtete Christian Heider auf einen großen personellen Umbruch. "Es sollte von Vorteil sein, dass die Mannschaft eingespielt ist", erklärt der Trainer, Obmann und Spieler Christian Heider. Das Umfeld des RTSV präsentiert sich weitgehend als One-Man-Show.

In der neuen Spielzeit will der Coach wieder oben mitmischen. Mit Thore Bannow und Abwehrchef Dennis Weber haben die Grünen allerdings zwei Leistungsträger aus der Vorsaison verloren. Dafür haben die Defensivkräfte Marcell Voss und Jannik Heider ihre langwierigen Verletzungen überstanden und sind wieder dabei. In der Abwehr präferiert Heider drei Verteidiger. Er wolle ein starkes und kompaktes Mittelfeld. "Zuletzt gab es bei uns hier zu viele Ballverluste. Durch ein personell stark besetztes Mittelfeld wollen wir das vermeiden", sagt er.

In vorderster Front heißt die Losung: Aus Drei mach Zwei. Mustafa Korkmaz scheint nach einer starken Vorbereitung im Angriff gesetzt. "Mahmut und Malte (Korkmaz und Hehlert; d. Red.) machen noch zu wenig", kritisiert Heider. Sollte sich dieser Eindruck verfestigen, wäre auch die Variante mit nur einem Stürmer möglich. Am Freitag zum Saisonauftakt im eigenen Stadion gegen den TSV Plön (19 Uhr) wird sich zeigen, ob und welcher Angreifer die Kritik seines Trainers angenommen hat.

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erstellt am 07.Aug.2013 | 03:59 Uhr

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