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Handball-Oberliga : Kropperinnen haben beim letzten Gastspiel nichts zu verschenken

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der Meister hat in Lübeck nicht vor, die Saison locker ausklingen zu lassen.

Ihr letztes Auswärtsspiel in der Handball-Oberliga wollen die Frauen der HSG Kropp/Tetenhusen möglichst erfolgreich gestalten. Beim Tabellenzehnten Lübeck 76 (Sonnabend, Burgfeldhalle, 17 Uhr) scheint oberflächlich betrachtet ein Sieg sehr wahrscheinlich zu sein. Wirft man jedoch einen Blick in die vergangene Saison, sind zwei Punkte in der Hansestadt keineswegs sicher. Ungeschlagen reiste die HSG seinerzeit nach Lübeck und kehrte mit der ersten Niederlage heim. Trotz 40-minütiger drückender Überlegenheit verlor die von Thomas Bleicher trainierte Mannschaft mit 20:22.

Die damals geschenkten Punkte möchten sich die Kropperinnen diesmal wiederholen. Eine Herkules-Aufgabe für den bereits feststehenden Oberliga-Meister, weil einerseits Torfrau Svenja Maelzer fehlen wird, andererseits Imke Seidel über Hüftprobleme klagt. Ihr Einsatz ist fraglich. Darüber hinaus gelten die Lübeckerinnen in eigener Halle als Favoritenkiller. Sowohl der TSV Ellerbek als auch Wattenbek und Stockelsdorf ließen hier Punkte liegen. „Uns liegt Lübeck nicht so. Auch im Hinspiel haben wir uns schon schwer getan“, sagt Trainerin Lena Leptien, die trotz aller Widrigkeiten optimistisch bleibt, einen Auswärtssieg einfahren zu können.

Für die privat verhinderte Svenja Maelzer kommt wahrscheinlich Nicole Schlichting mit, Keeperin der zweiten Mannschaft.

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