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Handball-Oberliga : Klassenerhalt wird zu einer unendlich schweren Aufgabe

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg hilft im Abstiegskampf nur ein Sieg.

Die Handball-Oberliga ohne Rendsburger Klubs? Schwer vorstellbar und doch nicht unwahrscheinlich. Den TSV Alt Duvenstedt hat es bereits getroffen, nun wollen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg und die HSG Hohn/Elsdorf (siehe Bericht unten) nicht nachfolgen.

Doch es wird vor allem für die Westerrönfelder unendlich schwer, dem Schicksal zu entkommen. Zwei Punkte Rückstand haben sie zu einem Nichtabstiegsplatz und realistisch gesehen sind nur noch zwei Punkte in den letzten beiden Spielen gegen Hürup und Alt Duvenstedt möglich. Auch wenn es für den TSV Hürup am Sonnabend um 19 Uhr in der Heidesandhalle um nicht mehr viel geht, zeigten die Angeliter in den letzten Wochen wenig Erbarmen mit Abstiegskandidaten. Der Preetzer TSV und die SG Hamburg-Nord wurden jeweils mit 37:30 geschlagen und auch das 22:33 aus dem Hinspiel kann der HSG wenig Mut machen. Da hilft es auch nicht viel, dass der TSV überwiegend in der eigener Halle gewonnen hat. Natürlich, und das ist ja auch sein Job, gibt sich HSG-Co-Trainer Detlef Horst nicht geschlagen. „Es wird riesenschwer, die wollen sich sicherlich weiter schadlos halten und nicht gegen uns verlieren“, so Horst

Für einen erfolgreichen Spiel- und dann auch Saisonausgang appelliert er an die bekannten Tugenden: „Aggressivität und klare Zuordnungen in der Abwehr und im Angriff konsequentes Stoßen auf die Lücken. Und letztendlich muss der Ball einfach ins Tor.“ Etwas genauer betrachtet ist es vor allem der Hüruper Angriff, der mit einigen ehemaligen Tarper Zweitligaspielern gespickt und enorm torgefährlich ist.

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