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Handball-Landesliga : Hohn/Elsdorf II muss zum Spitzenreiter

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die HSG Reserve steht steht bei Horst/Kiebitzreihe vor einer schweren Aufgabe.

Vor ganz schweren Aufgaben stehen die beiden Teams aus dem Rendsburger Umland in der Handball-Landesliga der Männer an diese Wochenende . Die HSG Hohn/Elsdorf II muss beim Spitzenreiter HSG Horst/Kiebitzreihe (Sonnabend, 19 Uhr) antreten. Die HSG Schülp/Westerrönfeld II ist beim Tabellennachbarn Kieler MTV (Sonnabend, 19.30 Uhr) zu Gast.

HSG Horst/Kiebitzreihe – HSG Hohn/Elsdorf II (Sbd., 19 Uhr)

„Wir können in Horst ganz befreit aufspielen. Von uns erwartet niemand etwas beim Tabellenführer“, sagt Hohn/Elsdorfs Trainer Ralph Jürgensen. Zwar sei die Aufgabe in Horst eine große Herausforderung, doch für ihn kommen die entscheidenden Spiele erst noch. „Wir können in Horst viel lernen“, weiß Jürgensen und hat seine Spieler auf die enge Halle und die laute Zuschauerkulisse schon einmal vorbereitet. „Im Hinspiel haben wir uns beim 24:25 recht wacker geschlagen, doch auswärts wird es ungleich schwerer“, glaubt der Coach, der mit dem Problem kämpft, auf Torwart Nico Dreller und Fabian Stolley verzichten zu müssen. „Dafür können sich jetzt andere Spieler beweisen“, trotzt Jürgensen diesen personellen Problemen und verlässt sich auf seine breit besetzte Ersatzbank.
 

Kieler MTV – HSG Schülp/W’feld/Rendsburg (Sbd., 19.30 Uhr)

Nach gutem Saisonstart hatte die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg II zuletzt einige Probleme erkennen lassen. Vier Niederlagen in Folge stehen in der jüngsten Statistik. Mit den Pleiten gegen die Spitzenclubs TSV Kremperheide und HSG Horst/Kiebitzreihe konnte man noch einigermaßen leben. Die 24:31-Schlappe zu Hause gegen die SG Wift II hat dann aber doch schon ein wenig schockiert. „Wir müssen in Kiel endlich wieder einmal punkten. Wenn wir unser gewohntes Leistungsvermögen abrufen, dann sollten wir uns, ähnlich wie im Hinspiel, durchsetzen können“, denkt HSG-Trainer Arne Backhaus nur zu gerne an den 35:30-Erfolg zurück. Die Vorzeichen sind jetzt allerdings andere und in eigener Halle zeigt das Team aus der Landeshauptstadt regelmäßig ein anderes Gesicht. „Zu Hause sind die Kieler ein anderes Kaliber. Das sieht man an den Erfolgen“, verweist Arne Backhaus auf die nur knappe 24:26-Niederlage der Kieler gegen Spitzenreiter Horst/Kiebitzreihe am vergangenen Wochenende. Durchaus ein Beleg dafür wie schwer es für die Westerrönfelder wird.

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erstellt am 24.Jan.2014 | 09:45 Uhr

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