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Handball-Landesliga : Hohn/Elsdorf II hilft nur ein Sieg

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Der Klassenerhalt der HSG-Reserve hängt am seidenen Faden.

Über der HSG Hohn/Elsdorf II brauen sich in der Handball-Landesliga der Männer dunkle Wolken zusammen. Alles andere als ein Sieg am letzten Spieltag über das Schlusslicht FT Vorwärts Kiel bedeutet den Abstieg. Doch einfach wird es auch in eigener Halle nicht. Die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg II hat den designierten Meister TSV Kremperheide zu Gast und will noch einmal alles geben.

HSG Hohn/Elsdorf – FT Vorwärts Kiel (Sbd., 19 Uhr)

Der Klassenerhalt für die HSG Hohn/Elsdorf II hängt an dem berühmten „seidenen Faden“. Das Heimspiel gegen Schlusslicht Vorwärts Kiel muss die HSG-Reserve unbedingt gewinnen, sonst ist der Abstieg besiegelt. Im direkten Vergleich würden die Mannschaften am Tabellenende bei einer Niederlage der Hohner allesamt 12:32 Punkte aufweisen. In diesem Fall hätte das Team von Trainer Ralf Jürgensen die schlechtesten Karten der Abstiegskandidaten und müsste in die Kreisoberliga. „Die Mannschaft weiß um die Problematik. In eigener Halle wird sie noch einmal alles geben, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren“, sagt Jürgensen. Darüber hinaus hängt der Ligaverbleib von den Entwicklungen in den höheren Ligen ab. Sollte es weitere Absteiger geben, könnte es eng werden.

HSG Schülp/W./RD II– TSV Kremperheide (Sbd., 19 Uhr)

„Wenn wir können, würden wir dem designierten Meister gerne ein Bein stellen“, freut sich Schülp/Westerrönfeld/Rendsburgs Trainer Arne Backhaus auf die Partie gegen den TSV Kremperheide. „Wir sind in diesem Spiel noch einmal richtig gefordert“, sagt der Coach. In eigener Halle will die HSG-Reserve noch einmal alles abrufen. Personell hat Schülp/Westerrönfeld/RD weiterhin Probleme. Wie schon in den Spielen zuvor werden wieder A-Jugendliche zum Einsatz kommen. Aber das hat ja auch gegen den TSV Altenholz II ganz gut geklappt.

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