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Das große Zittern wollen sie in Nortorf vermeiden

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Fußball-Verbandsliga Süd-West: In der neuen Saison will der TuS in die obere Tabellenhälfte / Kader in der Breite nun besser besetzt / Ex-Büdelsdorfer Bennit Struve soll für Tore sorgen

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erstellt am 03.Aug.2013 | 05:59 Uhr

Nortorf | Das Zittern um den Klassenerhalt wollen sie sich in diesem Jahr am Heinkenborsteler Weg ersparen. Nach teils enttäuschenden Auftritten des TuS Nortorf in der abgelaufenen Spielzeit der Fußball-Verbandsliga Süd-West kommt das Saisonziel für die Spielzeit 2013/14 nicht von ungefähr: Neben dem Erreichen eines einstelligen Tabellenplatzes soll auch der eigene Anhang im Besonderen bei Heimspielen versöhnt werden.

Der Kader ist für dieses Unterfangen durchaus breiter besetzt als in der abgelaufenen Spielzeit. Den Weggang von Álleinunterhalter Jan-Patrick Siegel zum TSV Gadeland dürfte Nortorf durchaus kompensieren können. Mit Bennit Struve (von Grün-Weiß-Todenbüttel) wurde ein ähnlicher Spielertyp verpflichtet, der bereits in Diensten Eider Büdelsdorfs stand - wohlgemerkt zu deren besseren Zeiten. Überdies schnürt Florian Viergutz wieder die Stiefel für den TuS. Der 25-Jährige musste zuletzt ein Jahr berufsbedingt pausieren und schaffte in der Spielzeit zuvor nicht wirklich den Durchbruch beim PSV. Es bleibt abzuwarten, ob er nochmals zu alter Stärke zurück findet. Im Abwehrbereich soll der 21-jährige Innenverteidiger Jann Stolley die ohnehin schon stabile Nortorfer Defensive um Torwart-Veteran Stefan Fischer verstärken.

Die Blau-Weiß-Roten haben insgesamt allemal das Potenzial, dem Abstiegskampf aus dem Weg zu gehen. Der Spielplan sieht einen Nortorfer Aufgalopp am 10. August beim TS Einfeld vor, ehe ein Mittwochsheimspiel gegen Titelanwärter SV Henstedt-Ulzburg und eine Reise zur ebenfalls ambitionierten Kaltenkirchener TS folgt.

Keinesfalls darf der TuS dabei wieder in einen Negativsog geraten, wie er in der letzten Saison mit 17 sieglosen Spielen in Folge seinesgleichen suchte. Das dürfte die Nortorfer Fußballseele nicht nochmals überstehen. Passiert das aber nicht, gelingt der Klassenerhalt, wenn auch nicht auf einem einstelligen Tabellenplatz.

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