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1. Kreisliga RD-ECK: Erleichterung in Felde

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erstellt am 30.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Rendsburg | Im Abstiegskampf der 1. Fußball-Kreisliga RD-ECK steht am Sonntag ein echtes Abstiegsendspiel an. Nach der 0:2-Niederlage des SV Fleckeby im Nachholspiel beim VfR Eckernförde muss der SV in Lütjenwestedt gewinnen, um die Klasse zu erhalten. Bei jedem anderen Ergebnis bleiben die Lütjenwestedter in der Liga.

Die SG Felde/Stampe ist hingegen nach dem 2:1-Heimsieg gegen Todenbüttel gerettet und kann nun entspannt in das letzte Saisonspiel gehen.

VFR Eckernförde -

SV Fleckeby 2:0 (0:0)"Alles in allem war der Sieg verdient. Gerade wenn man sich das Chancenplus ansieht", so VfR-Trainer Marcus Koßmann. Gleich von Anfang an war der Favorit aus Eckernförde überlegen und erspielte sich eine Vielzahl von Möglichkeiten. "Stefan Petersen im Tor hat uns da allerdings ein Strich durch die Rechnung gemacht. Man muss sagen, dass er eine sehr gute Partie gemacht hat", lobte Koßmann den Fleckebyer Schlussmann. "Die beiden Tore am Ende haben wir uns verdient. Kämpferisch hat sich Fleckeby aber hier teuer verkauft", wusste Koßmann. Tore: 1:0 Jannick Kommorovski (67.), 2:0 Hannes Mittig (85.).

SG Felde/Stampe -

SV Grün-Weiß Todenbüttel 2:1 (0:0)Die Heimmannschaft startete stark ins Spiel und SG-Abwehrchef Arne Lorenzen hat nach fünf Minuten die Führung auf dem Fuß, scheitert aber per Elfmeter an Torhüter Björn Lindner. Nach der guten Anfangsphase verflachte das Spiel ein wenig. Erst nach dem überraschenden 0:1 kam wieder Tempo in die Partie und die SG drehte die Begegnung nach zwei Standardtoren zu ihren Gunsten. "Insgesamt war es ein Spiel auf Augenhöhe. In der ersten Halbzeit haben wir aber aus unserer Überlegenheit zu wenig gemacht", wusste SG-Kapitän Lasse Kleemann und schaut jetzt positiv in die Zukunft: "Aufgrund des sicheren Klassenerhalts sind wir jetzt sehr erleichtert. Nach der guten Hinrunde konnten wir uns den Absturz nicht erklären. Nun freuen wir uns auf das letzte Spiel und na klar auf das Pokalfinale gegen den ESV".Tore: 0:1 Mitchell Westerweller (50.), 1:1 Tobias Henning (60.), 2:1 Andreas Gabriel (72.).

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