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2. Squash-Bundesliga Herren : Wichtiger Sieg über Berlin hält SVN auf Kurs

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Neumünsteraner fahren daheim einen wertvollen 3:1-Erfolg ein, kassieren aber gegen Spitzenreiter Paderborn II eine Niederlage.

shz.de von
erstellt am 03.Dez.2013 | 13:00 Uhr

Einen wichtigen Sieg feierte der SV Neumünster am Hinrunden-Abschlussspieltag der 2. Squash-Bundesliga (Herren). Gegen den 1. SC Berlin gab es daheim ein 3:1. Die zweite Partie wurde erwartungsgemäß verloren (1:3 gegen den Tabellenführer Paderborner SC II), aber dennoch befindet sich der SVN nach der Hälfte der Saison als Siebter auf dem angepeilten Kurs Richtung Klassenerhalt.

SV Neumünster – 1. SC Berlin 3:1 (11:3 Sätze, 3:0 Tabellenpunkte). Lennard Jessen (an Position 4) und Kai Rixen (Pos. 3) erwischten einen ordentlichen Start und siegten nahezu zeitgleich jeweils mit 3:0. Spitzenspieler Olivier Pett überzeugte ebenfalls und tütete den Gesamtsieg damit vorzeitig ein. Hendrik Remer (Pos. 2) war bei der zwischenzeitlichen 2:1-Satzführung auf bestem Weg, ein 4:0 über die Hauptstädter perfekt zu machen. Doch dann musste er Durchgang Nummer 4 abgeben und in Satz Nummer 5 nach zwei nicht genutzten Matchbällen eine knappe 12:14-Niederlage hinnehmen.

Statistik: Lennard Jessen – Thorsten Schuster 3:0 (11:2, 11:8, 11:6), Kai Rixen – Stephan Wirwa 3:0 (11:8, 11:8, 11:7), Hendrik Remer – Felix Unger 2:3 (11:5, 5:11, 11:9, 6:11, 12:14), Olivier Pett – Nadav Tannen 3:0 (11:3, 11:3, 11:5).


SV Neumünster – Paderborner SC II 1:3 (5:9 Sätze, 0:3 Tabellenpunkte). Jessen (Pos. 4) gewann zwar seinen Auftaktsatz, doch verlor er danach den Faden und musste sich am Ende deutlich geschlagen geben. Rixen hielt in seinem Match ordentlich mit, doch mehr als ein Satzgewinn gegen den bisher ohne Punktverlust agierenden Tabellenführer war auch für ihn nicht drin. Verlass war erneut auf Pett, der seinem Gegner sein druckvolles Spiel aufzwang und damit dessen Fehlerquote erhöhte. Folglich erzwang Pett den Ehrenpunkt für die Hausherren. Remer schließlich war in Durchgang Nummer 3 in Reichweite des Satzgewinns, doch insgesamt war sein Kontrahent Friedrich Scheel der dominierende Akteur.


Statistik: Lennard Jessen – Philipp Kern 1:3 (11:9, 3:11, 2:11, 8:11 ), Kai Rixen – Tobias Wächter 1:3 (9:11, 6:11, 11:3, 4:11), Hendrik Remer – Friedrich Scheel 0:3 (6:11, 5:11, 10:12), Olivier Pett – Cederic Lenz 3:0 (11:6, 11:7, 11:4).

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