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Pferdesport : Werth setzt Neumünster ein Glanzlicht auf

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die „Queen of Dressage“ aus Rheinberg startet bei den VR Classics in den Holstenhallen (16. bis 19. Februar).

Vielleicht wird es der achte Sieg: Isabell Werth aus Rheinberg hat jetzt die Spitze des Weltcup-Rankings in der Westeuropa-Liga des FEI World Cup Dressage erobert. Jetzt kommt die 47-jährige „Queen of Dressage“ auch zu den VR Classics vom 16. bis zum 19. Februar und setzt dem gesamten Teilnehmerfeld in Neumünster damit ein Glanzlicht auf.

Seit 1987 wird der FEI World Cup Dressage in Neumünster geritten. Es ist also die 31. Auflage der weltweit bedeutendsten Hallenserie in den Holstenhallen. Werth ist die Rekordsiegerin, sieben Mal verbuchte sie die Weltcupentscheidung für sich. Und das Ziel für die VR Classics hat sie schon in Amsterdam nach ihrem Rekordsieg mit über 90 Prozent mit der Oldenburger Stute Weihegold formuliert: „Ich werde versuchen, ein weiteres meiner Pferde für das Weltcup-Finale zu qualifizieren.“

Neben Werth sind auch Judy Reynolds und Kristy Oatley bei den VR Classics dabei. Beide belegen aktuell Platz 3 und 4 im Ranking. Neumünster darf sich demnach auf ein Weltcup-Programm mit Spitzenqualität am Sonnabend- und Sonntagvormittag freuen. In der Saison 2016/17 zählen neun Stationen in der Westeuropa-Liga zum FEI World Cup Dressage, Neumünster ist die siebte Etappe auf dem Weg ins Finale in Omaha/Nebraska (USA/27. März bis 2. April). Insgesamt neun Paare aus der Westeuropa-Liga können sich für das Finale qualifizieren, maximal drei Paare pro Nation.

Das aktuelle Ranking des FEI World Cup Dressage: 1. Isabell Werth (Deutschland) 60 Punkte, 2. Carl Hester (Großbritannien) 54, 3. Judy Reynolds (Irland) 45, 4. Kristy Oakley (Australien) 44, 5. Fabienne Lütkemeier (Deutschland) und Marcela Krinke-Susmelj (Schweiz) je 41, 7. Inna Logutenkova (Ukraine) 39, 8. Jessica von Bredow-Werndl (Deutschland) 37, 8. Severo Jesus Jurado Lopez (Spanien) 37, 10. Madeleine Witte-Vrees (Niederlande) und Mai Tofte Olesen (Dänemark) je 35.


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