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Handball : Wechsel bei Wift und der SGBB

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Peter Schäfke, Thorsten Möller und Torge Haß legen ihre Trainerämter nieder.

Die Handballsaison 2014/15 neigt sich ihrem Ende entgegen, schon setzt sich das Trainerkarussell in Bewegung.

Beim Neumünsteraner Aushängeschild in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein, der ersten Männermannschaft der SG Wittorf/FTN, bestätigte Coach Peter Bente jüngst seine Tätigkeit für die kommende Saison. Hingegen wird sein jetziger Partner auf der Trainerbank, Peter Schäfke, sich in der anstehenden Spielzeit der Arbeit im Jugendbereich der SG Wift widmen. Schäfkes Platz wird Yannik Stock einnehmen. Der bisherige Regisseur auf dem Feld wird als spielender Co-Trainer Peter Bente auch neben dem Parkett unterstützen.

Eine Veränderung wird es am Saisonende ebenso bei Wifts erster Frauenmannschaft (Landesliga Mitte) geben. Trainer Thorsten Möller steht nach sechs erfolgreichen Jahren mit einem Sprung von der Kreisober- bis hinauf zur Schleswig-Holstein-Liga nicht mehr zur Verfügung. SG-Obfrau Daphne Schumacher-Möller kündigte an: „Wir versuchen, die Lücke schnellstmöglich zu schließen.“

Auch der SG Bordesholm/Brügge steht ein Umbruch bevor. Für die Saison 2015/16 wird sowohl bei den Männern als auch den Frauen für die Landesliga geplant. Da der Abstieg der ersten Männermannschaft aus der SH-Liga bereits besiegelt ist, muss die Reserve zwangsweise die Landesliga Mitte verlassen. Zudem tritt Trainer Torge Haß zum Ende der laufenden Spielzeit ab. Das betrifft neben der ersten Männer- auch die erste Frauenmannschaft der SGBB, für deren Coaching er sich erst kürzlich übergangsweise zur Verfügung gestellt hatte. Bei den Männern scheint schon alles in trockenen Tüchern zu sein. Der bisherige Trainer der SGBB-Reserve, Thorsten Meier, wird die Nachfolge von Haß antreten und aus den verbleibenden Akteuren der „Ersten“ und „Zweiten“ eine Mannschaft formen. Einen neuen Übungsleiter für die weibliche Vertretung Bordesholms gibt es noch nicht. SGBB-Handballobmann Siegward Köhn erklärte: „Die Neubesetzung im Frauenbereich gestaltet sich häufig als schwierig. Dabei geht es weniger um die fachliche Kompetenz, sondern vielmehr darum, einen geeigneten Kandidaten zu finden, der 14 Frauen zusagt.“ Köhn hofft, Ende dieses Monats eine Lösung präsentieren zu können.

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