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FRAUENHANDBALL-OBERLIGA : Wattenbek erwischt einen gebrauchten Tag

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Ohmsen-Schützlinge verlieren beim Lauenburger SV mit 27:37. Die Gäste agieren ohne den nötigen Einsatz.

Die Vorzeichen für die Handball-Oberligapartie der Frauen des TSV Wattenbek beim Lauenburger SV waren schon nicht unbedingt die besten aus Sicht der Gäste, und so musste das Team von Trainer Lars Ohmsen dann auch eine 27:37 (13:18)-Auswärtsniederlage einstecken.

„Wir hatten bereits im Vorfeld einige Krankmeldungen, dann sind wir verspätet losgekommen und mussten die Ansprache im Bus halten. Es ging also nicht gut los, und ich dachte, es kann nur noch besser werden. Aber das war ein Trugschluss“, beugte sich Ohmsen seinem Schicksal. Mit der Manndeckung für Svenja Hollerbuhl , die ab der 15. Minute einsetzte, vergrößerte sich der Rückstand für Wattenbek von 8:11 (15.) auf 9:15 (20.). Nach dem 13:18-Halbzeitstand aus Gästesicht sollte im zweiten Durchgang mehr Einsatz gezeigt werden. Es blieb allerdings beim Vorsatz. Denn in der 45. Minute lautete der Zwischenstand 28:16 für Lauenburg. „Wir haben zu wenig dagegengehalten, ohne Einsatz gespielt und unsere Torhüterinnen hoffnungslos allein gelassen. Die Köpfe wurden hängen gelassen“, monierte Ohmsen, gab jedoch gleichzeitig zu, dass seinem jungen Team in diesem Fall einfach die Erfahrung fehlte, um solch eine Partie noch zu drehen.

TSV Wattenbek (Tore in Klammern): Ketelhut, Lorenzen - Potratz (3), Nell (1), Harms (5), N. Schulz (2), Kühn (2), M. Schulz (3), Tonn (4), Hollerbuhl (6), Liedtke, Steinbeck (1).

SR: Röhr/Seemann (Ratzeburg/Mölln). – Zuschauer: 82. – Nächster Gegner: SG Niendorf/Wandsetal (H/Sonnabend, 16 Uhr).

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erstellt am 23.Sep.2013 | 13:00 Uhr

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