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Fussball : Soll denn niemand den DFB-Ehrenamtspreis erhalten?

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

In Neumünster ist die Resonanz auf den Wettbewerb rund ums Ehrenamt zum wiederholten Mal schlecht.

shz.de von
erstellt am 27.Sep.2014 | 08:00 Uhr

Es ist eigentlich eine nette Geste, und doch klagt Eckhard Lieck, der Kreisehrenamtsbeauftragte des Kreisfußballverbandes (KFV) Neumünster, über eine „sehr schlechte Resonanz“, was die Vorschläge der Vereine zur Nominierung von potenziellen DFB-Ehrenamtspreisträgern betrifft. „Gibt es keine verdienstvollen Ehrenamtlichen im KFV Neumünster?“, fragt Lieck daher zu Recht.

Bis zum kommenden Dienstag haben alle Mitgliedsvereine im Schleswig-Holsteinischen Fußballverband die Chance, Kandidatinnen und Kandidaten für den DFB-Ehrenamtspreis 2014, der unter dem Motto „Gute Seele, Macher, Vorbilder“ steht, vorzuschlagen. Mit dem DFB-Ehrenamtspreis 2014 werden herausragende ehrenamtliche Leistungen der Jahre 2012 bis 2014 gewürdigt. Dabei steht weniger der sportliche Erfolg als der gesellschaftliche Nutzen im Vordergrund. Zur Auszeichnung können Personen vorgeschlagen werden, die entweder projektbezogen Bedeutsames geleistet oder aber feste Aufgaben und Ämter im Verein übernommen haben. Vielleicht wurde ein internationales Turnier, ein Sommerferiencamp für Kinder und Jugendliche organisiert, oder es gab besondere integrative Kooperationen zwischen Fußballabteilungen, Schulen und anderen Trägern.

„Ich wäre dankbar, wenn Neumünsters Vereine weitere Vorschläge einreichen“, sagt KFV-Funktionär Lieck, der für Rückfragen unter ✆ 6 79 80 oder per E-Mail unter Eckhard.Lieck@gmx.net zur Verfügung steht.

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