Handball : SG Wift: Chancenverwertung bleibt ein Schreckgespenst

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Die Neumünsteranerinnen belegen bei ihrem Neujahrsturnier den letzten Platz.

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05. Januar 2015, 08:00 Uhr

Eine Woche vor dem Wiederanpfiff in der Landesliga griff die erste Frauenmannschaft der SG Wittorf/FTN wieder zum Handball. Das Team von Trainer Thorsten Möller richtete zum zweiten Mal das Neujahrsturnier in der KSV-Halle aus. Mit von der Partie waren neben den Gastgeberinnen die Landesligisten TSV Uetersen, Preetzer TSV und Lübecker TS sowie Kreisoberligist THW Kiel II. Beim „Auftauen“ nach der Winterpause stand für Möller die Spielpraxis im Vordergrund. „Wir haben viel variiert, verschiedene Abwehrformationen probiert und versucht, die Übergänge und Abläufe nach der langen Pause wieder zu automatisieren“, erklärte der Coach. Sportlich betrachtet war das Event für alle Beteiligten ein Erfolg. „Alle sind von schweren Verletzungen verschont geblieben. Ich habe durchweg gutes Feedback und schon Anfragen für ein nächstes Mal bekommen“, freute sich Möller. Rein ergebnisorientiert war er allerdings nicht zufrieden. „Wir müssen das Schreckgespenst Chancenverwertung aus unseren Köpfen verbannen“, lautete sein Fazit und ergänzte mit einem Blick auf das anstehende Punktspiel am kommenden Sonnabend um 17.15 Uhr bei der HSG Eider Harde II: „Jetzt gilt es die big Points zu holen.“

Endstand Wift-Neujahrsturnier: 1. Preetzer TSV (8:0 Punkte), 2. THW Kiel II (4:4), 3. TSV Uetersen (4:4), 4. Lübecker TS (2:6), 5. SG Wift (2:6).


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