FUSSBALL-SH-lIGA B-JUNIORINNEN : Olympia: „Diese ruhenden Bälle killen uns“

Sie vertreten Neumünster 2013/14  in der Fußball-Schleswig-Holstein-Liga der B-Juniorinnen: die Olympia-Spielerinnen Leonie Bahr, Glodie Tamala, Kardelen Yiditoglu, Isabelle Dittmer, Janice Delfs, Selina Eisele, Wivine Yambo (hinten von links), Sophie Rösner, Johanna Grund, Nina Heinecke, Julia Dose, Joy Pingel, Sina Hackenbeck (vorne von links) und Julia Bornhold (liegend). Es fehlen: Laura Köper, Andrada Oprea, Aylin Gonska, Johanna Teich, Alena Reicke.
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Sie vertreten Neumünster 2013/14 in der Fußball-Schleswig-Holstein-Liga der B-Juniorinnen: die Olympia-Spielerinnen Leonie Bahr, Glodie Tamala, Kardelen Yiditoglu, Isabelle Dittmer, Janice Delfs, Selina Eisele, Wivine Yambo (hinten von links), Sophie Rösner, Johanna Grund, Nina Heinecke, Julia Dose, Joy Pingel, Sina Hackenbeck (vorne von links) und Julia Bornhold (liegend). Es fehlen: Laura Köper, Andrada Oprea, Aylin Gonska, Johanna Teich, Alena Reicke.

Gegnerische Standardsituationen rauben Neumünsters Trainerin Susanne Grund beim 5:7 gegen den FFC Oldesloe den letzten Nerv.

shz.de von
24. September 2013, 15:00 Uhr

Ein echtes Spektakel boten die Fußball-B-Juniorinnen des MTSV Olympia und des FFC Oldesloe. Am Ende einer turbulenten SH-Liga-Partie hatten die Gäste mit 7:5 die Nase vorn.

Die Neumünsteranerinnen erwischten einen Traumstart, führten durch Julia Dose (1.) und Johanna Grund (5.) schnell mit 2:0. Per Handelfmeter (11.) und Freistoß (16.) glich der FFC aus, ehe Johanna Grund (20.) das 3:2 gelang. Nach einem weiteren Oldesloer Standard fiel noch vor der Pause das 3:3, was Olympia-Trainerin Susanne Grund zu dem Schluss kommen ließ: „Diese ruhenden Bälle killen uns.“ Nach dem Wiederbeginn wurde es noch bitterer für die Einheimischen, denen die Treffer Nummer 3 und 4 von Johanna Grund (50./65.) nicht einmal zu einem Punkt reichten. Denn die Stormarnerinnen münzten nicht nur eine vierte Standardsituation in einen Torerfolg um (60.), sondern trafen auch noch drei Mal aus dem Spiel heraus zum 5:7 (70./73./79.). „Eine vermeintlich sichere Führung ist in dieser Klasse kein Ruhekissen“, resümierte Susanne Grund und wusste kurz nach dem Abpfiff, wo der Hebel anzusetzen ist: „Wir müssen an den Standards gegen uns arbeiten.“ Dazu haben die Olympianerinnen ausreichend Zeit. Denn sie sind an den fünf nun folgenden Wochenenden spielfrei, die nächste Meisterschaftspartie steigt erst Anfang November.

MTSV Olympia: Oprea - Heinicke, Yambo, Hackenbeck Delfs, Köper, Reicke, Eisele, Dose, Grund, Pingel; eingewechselt: Yiditoglu, Bahr.

Nächster Gegner: FSC Kaltenkirchen (A/Sonntag, 3. November, 13 Uhr).

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