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Tennis / Jugend trainiert für Olympia : Klaus-Groth-Schule mit Achtungserfolg beim Bundesfinale

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Nach einer Auftaktniederlage gegen Gastgeber Berlin holen die Neumünsteranerinnen in der Platzierungsrunde das Maximum heraus.

Sehr achtbar schlugen sich die Tennis-Mädchen der Klaus-Groth-Schule beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin. Die Neumünsteranerinnen starteten in der Besetzung mit Lilly Düffert, Lena Schade, Malin von Düsterlho, Emily Schwarz, Mieke Fandrey und Marie Zeller. Der Wettkampf startete mit dem Achtelfinale, in dem die 16 Landessieger in jeweils vier Einzeln und zwei Doppelbegegnungen gegeneinander antreten. Das Schleswig-Holstein-Team hatte das Pech, gleich auf die starken Berlinerinnen zu treffen, die bereits im Vorjahr im Finale gestanden hatten. Die Groth-Schülerinnen kämpften tapfer, konnten ein 0:6 aber nicht abwenden. Nun ging es um die Platzierungen 9 bis 16. Und auch dort stand den Schleswig-Holsteinerinnen gleich wieder ein schwerer Brocken gegenüber: Bayern. Doch das Nord-Süd-Duell gewannen die Schwalestädterinnen mit 4:2. Im darauf folgenden Nordderby gegen Bremen war bereits nach den Einzeln (4:0) alles klar. Als auf der herrlichen Anlage von Blau-Weiß Berlin das Spiel gegen Sachsen um Rang 9 mit 4:2 gewonnen wurde, hatten die Groth-Schülerinnen in der Platzierungsrunde das Maximum erreicht. „Jugend trainiert für Olympia“ ist mit rund 800 000 Teilnehmern der weltgrößte Schulsportwettbewerb.

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erstellt am 27.Sep.2014 | 11:00 Uhr

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