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Männerhandball-Kreisoberliga Mitte : HSG 91 Nortorf düpiert Gut Heil

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Mittelstädter bejubeln einen klaren 38:27-Derbysieg. Bordesholm/Brügge II gewinnt bei Horst/Kiebitzreihe II.

Jubel herrschte jetzt bei der SG Bordesholm/Brügge II nach dem 33:28-Auswärtssieg in der Handball-Kreisoberliga der Männer bei der HSG Horst/Kiebitzreihe II. Auch die HSG 91 Nortorf hatte etwas zu feiern: Einen 38:27-Derbysieg gegen den SC Gut Heil, der damit die erste Niederlage einstecken musste.

 

HSG Horst/Kiebitzreihe II – SG Bordesholm/Brügge II 28:33 (15:14). Für den beruflich verhinderten SGBB II-Trainer Gerd Scherwinski sprang Kai Reese als Spielertrainer ein und erledigte seine Doppelaufgabe nach Aussage von Sprecher Hendrik Roßmann gut. Doch die Gäste brauchten lange Zeit, um ins Spiel zu kommen. Technische Fehler im Angriff und mangelnde Absprache in der Abwehr ließen die Hausherren immer wieder zu Toren kommen. Auch nach dem 14:15-Rückstand zur Pause ließ die SGBB II weiter einige Chancen aus, wurde erst nach der 40. Minute konsequenter in Angriff und Abwehr. „Besonders über unser Tempospiel kamen wir zu Torerfolgen“, berichtete Roßmann.

 


SG Bordesholm/Brügge II (Tore in Klammern): Tewes, Möller - Welz (3), Roßmann (5), Pohl (2), Glumm (2), Scherwinski (2), Keck, Zittlau (10), Schwensen, Reese, Molzow (5), Plagmann (3), Gabriel (1).

 

 

HSG 91 Nortorf – SC Gut Heil 38:27 (15:11). Nach einem ausgeglichenen Start mit wechselnden Führungen machte Nortorfs Torhüter Kevin Preusse zwischen der 17. und 23. Minute den Unterschied und vernagelte seine Kiste. Die Einheimischen holten dadurch einen Vier-Tore-Vorsprung heraus (15:11/30.), der bis zur 40 Minute (20:16) gehalten und kurz darauf sogar auf acht Treffer erhöht wurde (28:20). Gut Heil verkürzte noch einmal auf 25:30 (54.), hatte aber am Ende nichts mehr entgegenzusetzen. „Wir besaßen in diesem temporeichen Spiel die größeren Reserven, haben konzentriert gespielt und die Chancen genutzt“, berichtete Roland Schulze von der HSG 91. Aus Sicht von GHN-Trainer Mark Stammler passte bei seiner Mannschaft gar nichts zusammen: „Nortorf war uns in allen Belangen überlegen. Unsere Abwehrleistung stimmte nicht, nichts funktionierte richtig.“

 

HSG 91 Nortorf: Preusse, Schulz - Staben, M. Reese (6), Harbs (8), Rohwer (2), Förster (4), Klindt (5), F. Reese (4), Stühmer (2), Pohl (7), Bodenbach, Röhl, Ulrich.

SC Gut Heil Neumünster: Mannke, Kandzora - Bock (3), Tietgen (2), Hänfler, Neumann (3), Westphal (1), Hinz, Fleischer (13), Rohwedder (1), Roggow, Thomas (3), Dau, Velovic (1).

 

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erstellt am 02.Okt.2013 | 07:00 Uhr

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